Von innen nach außen - Struss & Claussen

Von innen nach außen - Struss & Claussen

Transkript

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00:00:00: Da ist so spannend, dass es in viele auch bereits im Alltag unbewusst machen.

00:00:05: Wie viele Klientinnen habe ich die sagen?

00:00:07: Meine Tasse Tea oder meine Tasse Kaffee am Morgen ist mir heilig und dann merkst du ja schon ah okay da bin ich mal für mich, da atme ich tief ein, da bereite ich mich auf den Alltag

00:00:16: vor.".

00:00:16: Ich hab neulich so einen Microsoft-Bericht gelesen total krass wir werden durchschnittlich irgendwie alle zwei Minuten unterbrochen.

00:00:21: das bestimmt nicht gut für die Achtsamkeit.

00:00:23: also sehr total fragmentierte Aufmerksamkeit.

00:00:27: und gegen diese fragmentierte Aufmärksamkeit Alltag bewusst anzuwirken ist, glaube ich wichtig.

00:00:32: Aber wichtig ist einmal im Sinne der Achtsamkeit meinfunden sich das zu vergegenwärtigen.

00:00:37: was treibt uns überhaupt bewusst an und das denken wir häufig dass es so viel bewusster ist aber das ist natürlich nicht so.

00:00:44: Hallo und herzlich willkommen bei von innen nach außen Struss & Claussen unserem Podcast für Persönlichkeitsentwicklung Job-und Lebensplanung.

00:00:52: Mein Name ist Jalie Grau und ich sitze hier regelmäßig zusammen mit dem Experten Team aus Rangelstruss und Johann

00:00:58: Klausen.

00:00:58: Die beiden sind nicht nur die Inhaber von Struss und Clausen Personal Development, sondern beraten auch seit vielen Jahren Menschen dabei, beruflich und privat ihr Potenzial zu entfalten.

00:01:07: Wir tauchen in unseren Folgen tief in die Theorie ein und verbinden sie mit Beispielen aus der Berufspraxis, die du auf deine persönliche Situation anpassen kannst!

00:01:16: Schön dass du da bist – danke das Du eingeschaltet hast!

00:01:19: Alle drei Wochen erwartet dich ein neues Schwerpunktthema, das die Orientierung gibt und neue Denk-und Handlungsräume eröffnet Hier im Podcast und auf Social Media.

00:01:29: Werdeteil unserer Community, abonniert den Podcast und folgt uns auf LinkedIn und Instagram.

00:01:34: So verpasst du nichts mehr!

00:01:36: Wir freuen uns dich an Bord zu haben.

00:01:39: Legen wir los.

00:01:45: Wir holen euch mal ab und rein hier in unser Podcaststudio.

00:01:49: Ich spule mal fünf Minuten zurück, wir sind hier gandlich beziehungsweise ich kam noch etwas verspätet hier reingerannt in unserer Podcaststudios.

00:01:57: und dann haben wir erst einmal mit einer kleinen Achtsamkeitsübung gestartet und uns einmal so nach innen kalibriert.

00:02:03: und mir hilft es immer total ein bisschen mich auf meinen Atem zu konzentrieren und mal so richtig bewusst tief zu atmen.

00:02:11: Und deshalb war das ein richtig guter Einstieg in unsere Folge heute.

00:02:14: Es soll nämlich heute einmal um Achtsamkeit gehen, liebe Ranghild!

00:02:19: Du darfst noch mal was von dir teilen?

00:02:20: Was hilft dir denn besonders, um Achtersamkeit zu praktizieren?

00:02:26: oder wie praktizierst du es?

00:02:28: Zu wenig auf jeden Fall ist mir bei der Vorbereitung der Folge nochmal aufgefallen.

00:02:32: Also wenn man, und ich steig ja gerne mit einer kleinen Definition ein, wenn man da noch mal überlegt das Achtsamkeit eigentlich bedeutet dass man bewusst in der Lage ist die Aufmerksamkeit auf das gegenwärtige erleben zu richten.

00:02:44: dann ist mir aber der Vorbreitung doch aufgefallen dass sich diese Art von innerer Beobachtungsfähigkeit gar nicht immer so parat habe.

00:02:51: ehrlich gesagt also ich glaube dass in dem hektischen Alltag den ich so habe ich ganz schön viel im Funktionsmodus und dann vielleicht manchmal gar nicht diese Fähigkeit habe, mir selbst zu vergegenwärtigen was eigentlich in dem Moment passiert.

00:03:05: Wer uns schon länger zuhört weiß ja auch dass ich einen Bealldicht-Antreiber habe und der führt natürlich irgendwie auch dazu das sich häufig aus dem gegenwertigen Moment zumindest mental ein bisschen fliehe indem ich schon in der Zukunft bin.

00:03:18: Was ich aber regelmäßig mache und in der letzten Zeit etwas schleifen lassen ist so ein bisschen zu meditieren.

00:03:24: also ich persönlich bin großer Tara Bragg Fan und mag ihr ein Podcast, dann gibt es auch immer eine tolle.

00:03:29: Die ist wirklich richtig schön!

00:03:32: Die hat ganz tolle Meditationen für mich eine der besten Meditationslehrerinnen und das ist für mich ne gute Form so angeleitet in dieses Stadium zu kommen.

00:03:42: Und was ich mir bei der Vorbereitung für den Podcast aber wirklich vorgenommen habe, ihr könnt mich alle accountable halten ist, dass sich das in Zukunft noch ein bisschen mehr auch in meinen Alltag integriere.

00:03:52: und was mir dabei hilft ist auf jeden Fall Kontakt zur Natur, Phasen ohne äußere Reize – und das mache ja immer Journalien also wirklich mal schriftlich sich zu vergegenwärtigen, was im Köpfchen eigentlich so los ist!

00:04:06: Das machst du jeden Tag?

00:04:07: Nee, leider nicht jeden Tag.

00:04:09: Im Moment arbeite ich viel aber das habe ich mal eine Weile jeden Tag gemacht.

00:04:12: Ich mache es auf jeden Fall mehr als einmal die Woche

00:04:15: Und ich habe Rangel zu der Zeit schon erlebt und man muss sagen Das war Tadi auf jeden fall, würde ich sagen von außen sehr gut.

00:04:21: Was warum ist das so eine gute Achtsabkehenspraxis Sachen abzuschreiben?

00:04:25: Also

00:04:26: was ich in der Vorbereitung gemerkt habe und was finde ich auch beruhigend für alle Die uns zuzuhören ist dass jeder auch ein bisschen seinen eigenen Weg da finden kann.

00:04:32: das finde ich immer ganz schön weil bei Rangel ist glaube ich wirklich Journaling Da kommt sie, glaube ich in diesen Fluss und die Gedanken fließen einfach.

00:04:40: Und für anderes ist eben eine ruhige Atemübung am Morgen.

00:04:43: Jemand anderes braucht vielleicht eine ruhig Meditationsmusik dafür und dafür auch das passende Kissen für euch um in die richtige Sitzposition zu kommen.

00:04:51: Es gibt auch welche wo man dann ganz schön sich hinlegen kann und dann einfach den Körper durchgehen kann.

00:04:57: Theoretisch kann man es immer hier und jetzt... Sogar probieren selber, wenn man... Hab ich jetzt nochmal gelesen.

00:05:03: Der John Capizin der sagt zum Beispiel selbst wenn ich morgens beim Frühstück für meine Kinder ein Apfelscheele könnte ich das im Moment tun anstatt währenddessen schon an den Schulbus zu denken oder anders Brot oder den Zahnarzt oder ähnliches.

00:05:17: Genau, ich glaube das es ja so zwei Elemente gibt.

00:05:20: Einmal ist es diese Fähigkeit der Selbstregulation überhaupt also dich in diesen Zustand bringen zu können und das andere ist dann welche Haltung du gegenüber deiner eigenen Erfahrung einnimmst.

00:05:29: Weil ich glaub Komponenten der Achtsamkeit sind auf jeden Fall darauf ausgerichtet dass du tatsächlich in der Gegenwart bist.

00:05:36: warum wir die Folge auch machen ist weil ich gerade im Führungskraftekoaching immer wieder feststelle dass die Leute das Wort Achtsammkeit irgendwie nicht mehr hören können.

00:05:43: Das hat sich so ein bisschen ausgetreten irgendwie Und wir wollen das aus dieser schlechten Ecke raus holen, weil es tatsächlich eigentlich eine wirklich tolle Bahnung der Aufmerksamkeit ist.

00:05:53: Die strategisch wahnsinnig viele Vorteile mit sich bringt und deshalb sind so Kernelemente wenn man jetzt überlegt dass das eigentlich ne Vergegenwärtigung ist ich finde das Wort hört sich dann irgendwie schon leichtgängiger an wenn das andere so aus der esoterischen Ecke kommt Dann sind so Elemente eben einmal diese Gegenwertigkeit also wirklich das wahrzunehmen, was gerade ist.

00:06:16: Also die Sinne einzusetzen um einen Fokus der Aufmerksamkeit... also dieses Schäle

00:06:21: jetzt gerade in Erdfeld?

00:06:22: Genau und dann wirklich mal mit den Sinnen auch zu erfahren wie fühlt sich das in den Händen an entweder mit dem Schäler oder eine Messer?

00:06:29: Wie riecht es eigentlich?

00:06:30: Was höre ich in der Zeit um mich herum?

00:06:32: Auch körperlich in dem Moment wirklich präsent am Tresen zu stehen!

00:06:36: Das habe ich jetzt in der Vorbereitung für diese heutige Folge ein paar Mal gemacht so mir wirklich zu überlegen okay wie bin ich eigentlich gerade hier?

00:06:44: Und das macht schon einen riesen Unterschied, weil es auch die Energie bündelt.

00:06:47: Also wenn du jetzt zuhörst und vielleicht im Auto sitzt oder spazieren gehst Haushalt machst oder so.

00:06:54: Dann vielleicht einmal kurz jetzt innehalten, dich hinstellen und wirklich mal überlegen wie bin ich im Innen gerade aufgestellt?

00:07:02: Also wenn ich meine Wahrnehmung jetzt mal nach innen lenke und mir vergegenwärtige was mit mir in diesem Moment eigentlich los ist dann kann es zum Beispiel sein dass deine Handflächen ein bisschen warm werden oder das du einen Kribbeln merkst weil das wahnsinnig kraftvoll ist.

00:07:16: die Energie die man sonst so über den Raum verteilt wirklich mal in sich zu bündeln für diese Altervergegenwärtigung ist, dass du nicht bewertest.

00:07:26: Also das du dir selbst in Nähe zu dir mal einen Raum schenkst der liebevoll ist also wo es nicht um gut oder schlecht oder dies oder das geht sondern einfach nur registrieren ohne einzusortieren.

00:07:40: Einfach nun mal sein

00:07:42: haben wir uns das abtrainiert?

00:07:44: weil ich habe das Gefühl wenn man so Kinder beobachtet die sind total achtsam was ja darauf hindeuten würde, dass wir vielleicht doch eigentlich achtsame Wesen sind.

00:07:53: Also wenn die... Da ist es ja oft eher so, ne?

00:07:55: Dass sie im Moment sind, dass man die dann irgendwie antreiben muss wieder irgendwo hinzugehen oder sich anzuziehen und so.

00:08:02: Ist das so?

00:08:03: Das habe ich jetzt in den letzten Tagen beobachtet.

00:08:06: Ist es so, dass uns quasi selber abtrainieren um dann in Achtsamkeitskursen uns das mühsam wieder anzutrainieren?

00:08:13: Oder ist das eine falsche Beobachtung?

00:08:16: Ich glaube, das ist eine gute Beobachtung.

00:08:18: Es ist in uns drin und es vergab schon immer.

00:08:21: Das wurde ja durch einen Buddhist mitentwickelt, so Titschnathan, der dann über Atemübungen damals auch noch viel mehr Gebete und Stille- und Naturerlebnisse herbeigeführt hat.

00:08:32: Also es war schon immer dieses Thema wie sind wir eigentlich?

00:08:35: bleiben wir im Hier und Jetzt?

00:08:36: Und sind nicht in der Schnelligkeit?

00:08:37: irgendwie werden Opfer quasi des Alltags?

00:08:40: Und das würde ich sagen ist klar immer schneller geworden.

00:08:43: Wir kommen wahrscheinlich gleich nochmal zu dem Wann das jetzt so richtig in die... Praxis überführt wurde und auch, dass es irgendwie qualitativ bestätigt wurde in der Forschung.

00:08:51: Das war eher so in den Siebziger-Achtzigern.

00:08:53: Da würde man wahrscheinlich auch sagen da war's eigentlich noch ein bisschen sogar ruhiger als heute jetzt ist ja noch schneller geworden.

00:08:59: Und insofern ist ein Geschenk das sind die Gegenwarten über dieses Thema Achtsamkeit und diese ganze Wellness und auch so ein bisschen wie würde man sagen Body Improvement und überhaupt Improvement eben reingezogen wurde.

00:09:11: aber Es ist total wichtig, dass wir uns einfach eine Ruhe dran erinnern Dass wir immer wieder einen Raum dafür schaffen dass wir wirklich darauf achten, dem hier und jetzt einmal innezuhalten.

00:09:19: Und zu schauen wie fühlt sich das eigentlich an?

00:09:21: Und das eben wirklich zu erleben und nicht zu bewerten, wie Rangert gerade gesagt hat... Und das können Kinder sicher im jungen Jahr super gut.

00:09:29: Aber

00:09:29: das finde ich spannend, weil ich würde da gar nicht... wäre vielleicht interessant das nochmal zu researchen.

00:09:33: Würde da gar nichts unbedingt zustimmen?

00:09:36: Weil ich glaube dass Kinder ja ganz viel in unbewussten Flow sind.

00:09:39: also die sind im Moment auf jeden Fall und voll assoziiert.

00:09:44: aber ich glaube also voll im eigenen subjektiven erleben Und ich glaube, dass eigentlich Achtsamkeit zumindest versteh' ich das so nochmal eine gewisse Distanz zu deinem subjektiven Erleben herstellt.

00:09:56: Also, dass du quasi metacognitiv in der Lage bist dich dabei zu beobachten was gerade ist und durch diese Unterscheidung noch mal viel mehr ins Spüren zu kommen.

00:10:06: Ich glaub', dass eine wichtige Komponente bei Achtsamtkeit Qua-Definition auch eine gewissen Form von Akzeptanz is'.

00:10:13: Da geht's jetzt nicht darum, dass man irgendwie alles einfach so gut findet, was es.

00:10:17: Ich glaube, bei Akzeptanz geht es einfach um das Anerkennen dessen was ist und ich glaube dass das eine gewisse Bewusstheit voraussetzt.

00:10:24: In Abgrenzung zum Flow!

00:10:26: Ja.

00:10:27: Genau, also im Abgrenzung zum Eintauchen und eben nicht mehr diese Diskrepanz zu dir selbst, diese Distanz einnehmen zu können um gewahr zu sein, also um bewusst gewahrzusein.

00:10:38: Ich glaube dass Kinder ja noch gar nicht in dem Zustand sind indem sie von außen beobachten Bewerten sehen können.

00:10:45: Von daher würde ich da nicht so zustimmen.

00:10:47: Aber ich glaube das was die Achtsamkeitsübung für uns bewirken soll nämlich eben mehr in den Flow auch kommen zu können und eben wertfreier zu sein, dass das sicher eine Eigenschaft ist die Kinder noch vorbehalten ist.

00:11:01: Ich glaube aber, dass bei Achtsamkeit es ja auch vor allen Dingen darum geht, dass du deinen Handlungsspielraum so ein bisschen erweiterst ne?

00:11:07: Weil in dem Moment wo du eine beobachtende Position einnimmst und ein wirklich bewusstes Wahrnehm und bewusstes Wahrnehmen bedeutet für mich ich merke, dass sich wahrnehme Dann hast du ja im Grunde genommen ein bisschen mehr Freiheit, weil du mehr Wahl hast wie du als nächstes reagierst.

00:11:22: Und ich glaube das ist ein Zustand in dem Kinder jetzt im freien Spiel nicht so sind.

00:11:26: Glücklicherweise auch gar nichts sein müssen, dass es ja auch der Schöne ist kann man für mich danach wenn die mal eine schlechte Erfahrung machen oder sehr gut bewusst eben danach besprechen aber vorkommen richtig also es wird dazu, dass man so verlockend sagt Ja sagt, wie mir das auch gerade passiert ist Aber zum Thema Selbstführung würde eben dieses Thema dann eben gesagt hey ich gehe wirklich Es kann ja sein, warum war ich gerade so in der Eile?

00:11:48: Warum fühle ich mich so schlecht dabei wenn ich in die Eile bin.

00:11:51: Kann ja auch sein und dann einfach das nicht zu bewerten sondern einfach im Kleinen wirklich zu sagen okay du hast dich gehetzt gefühlt und es ist aber auch nichts passiert dabei.

00:12:01: Fühlst Du Dich manchmal einen alten Muster gefangen und wünsch Dir mehr Klarheit und Erfüllung?

00:12:06: Unser Online Coaching Kurs Inner Voice inner Choice gibt dir den Raum genau das zu erkennen.

00:12:12: In acht Wochen tauchst du tief in deine Persönlichkeit ein und stößt echte Veränderungen an.

00:12:18: Start es am sechzehnten September, komm mit auf die Reise zu dir selbst!

00:12:22: Infos findest Du über den Link in den Shownotes und auf unserer Website.

00:12:31: Hange, du hast ja gerade gesagt das Wort ist schon fast ein bisschen ausgelutscht und keiner kann es mehr so richtig hören.

00:12:36: Heißt ihr aber auch dass scheinbar das Thema echt groß war oder immer noch ist?

00:12:41: Dass wir das überall hören?

00:12:42: woran liegt das?

00:12:43: also ich habe das jetzt von vor zehn Jahren noch nicht so in Erinnerung dass da so ein großes Wort war.

00:12:48: was hat sich an unserer Welt so verändert dass das so ein dickes Ding geworden ist?

00:12:54: Also ich glaube, wir haben uns schon ganz schön doll von uns selbst entfernt und sind ganz schön stark in so einem außenorientierten Automatismus gelandet.

00:13:02: Und gerade im Sinne der Lebensqualität, im Sinne dieser Grenzsetzung, im Sinn der Unterscheidungsfähigkeit was tut mir gut?

00:13:10: Was tut mir nicht gut?

00:13:10: Welche Reize lasse ich rein?

00:13:12: Von welchen lasse Ich mich unbewusst steuern und auf welche übe ich auch wirklich Einfluss ist es, glaube ich, wichtiger geworden um quasi nicht davon getragen zu werden von den ganzen Reizenimpulsen.

00:13:24: Von der Ablenkung, von der ganzen Konsumorientierung.

00:13:27: also ich glaube dass das sein ein bisschen mehr in den Hintergrund getreten ist je mehr wir uns mit dem haben und machen beschäftigen und ich glaube Achtsam sein.

00:13:38: Eine Form, wie Johann auch gerade schon gesagt hat der Selbstführung ist also eigentlich eine ganz strategische Kompetenz die uns ermöglicht nicht in den ganzen Versuchungen des Alltags ja davon getragen zu werden.

00:13:52: sozusagen ich habe vor Ich glaube das ist echt schon zehn Jahre her oder so.

00:13:55: das fand ich nämlich total Spannend.

00:13:57: ich war vorher auch immer ein bisschen Ja wir gehen mal ganz tief in uns reinsetzen und auf dem Nadelkissen und trinken mate Tee saß ein bisschen auf so einem hohen Ross Und fand es irgendwie so ein bisschen blöd.

00:14:06: Und dann habe ich ein Buch gelesen.

00:14:08: Ich weiß jetzt den Autor leider nicht mehr, also nicht mit Namen.

00:14:10: der war Ingenieur bei Google und hat dann für Google dieses Buch geschrieben das heißt glaube ich Search Inside wir können es auf jeden Fall in den Shownotes verlinken neben TeraBrack und da ging's darum dass der so eine mindfulness Praxis Google etabliert hat als Ingenieur und das hat mich, als kleines naturwissenschaftliches Kind dann natürlich wieder voll abgeholt.

00:14:32: Und seitdem finde ich das Prinzip einfach total cool.

00:14:35: und ich merke auch dass in meiner Arbeit mit Executives eine Wahnsinnsrolle spielt weil eben sonst kaum Distanz zwischen dem Reiz aus dem Außen und der inneren Reaktionsfähigkeit besteht und das ist eigentlich immer etwas was Leute so ein bisschen von sich wegdrägt.

00:14:52: Also ist das hier, wenn wir jetzt mal die Brücke schlagen zu unserem Berufsalltag unseren Beratung dem Berufsleben da draußen.

00:15:00: Wieso ist das wichtig, dass die Executives und alle anderen, die herkommen jetzt Achtsamkeit?

00:15:04: Genau

00:15:05: da würde ich wahrscheinlich schon ganz vorne anfangen.

00:15:06: Das eigentlich gelebte Praxis weil schon mit dem Ankommen wird ein wertfreier Raum geschaffen

00:15:15: bei

00:15:15: uns in der Beratung im Coaching.

00:15:17: Eigentlich jedem Setting selbst in Online-Kursen wird für dieses geschützte Gefühl erzeugt was auch natürlich Datenschutztechnisch eben einfach wirklich wertfrei ist und dann können da überhaupt mal erste Reaktionen auch auftauchen, die dann vielleicht ganz anders gefühlt werden dürfen.

00:15:33: Das wäre ja dieses Emotions zu regulieren also erstmal für Gegenwertung das Gefühl zu regulierend und dann eben auch zu gucken wie geht man denn eigentlich mit in Zukunft um?

00:15:41: Auch viel Souveräne-Event herum!

00:15:43: Ich glaube, dass das eine absolute Renaissance erleben wird jetzt.

00:15:47: Weil ich glaube, und dazu haben wir ja auch schon spannende Folgen gemacht im Zeitalter von KI & Fast Work.

00:15:53: Solche Sklaven unserer peitschenden Leistungsgesellschaft geworden sind, dass wir auf jeden Fall ein inneres Gegengewicht herstellen müssen.

00:16:02: Und außerdem – und darüber gibt es ja Untersuchungen, die auch immer wieder kritisiert werden – nichtsdestotrotz gibt es eben auch messbare Effekte von Gehirnwellen und auch von Gehörnarealen, im Gehirn durch eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis auf jeden Fall dazu führt, dass die Fähigkeit sich zu fokussieren besser wird.

00:16:19: Dass es eine bessere Emotionsregulation gibt, das man ja einfach auch ehrlich gesagt besser leisten kann weil es weniger mentale und kognitive Verzettelungen gibt Und dass auch die achtsamen Führungskräfte sich ethischer verhalten können und mehr nachweislich, auch beim Gegenüber fühlbar Beziehungskompetenz entwickeln.

00:16:41: Von daher glaube ich ist es gerade in der Zeit von KI total wichtig mal zu sagen okay was macht die Technik?

00:16:47: Der ganze Fortschritt denn eigentlich mit unserem Gehirn?

00:16:50: und wie können wir dafür sorgen das wir auch neuronal gesund bleiben?

00:16:55: und da glaube ich jetzt Achtsamkeit das Mittel.

00:16:57: Ich könnte mir vorstellen, was Johann gerade schon angeschnitten hat.

00:17:00: Dass es ganz spannend ist für unsere Zuhörenden mal zu verstehen wie wir hier eigentlich Achtsamkeit in unseren Beratungsalltag integrieren.

00:17:09: Beschreib doch mal, was passiert hier?

00:17:11: Was ist hier anders vielleicht als im Alltag wenn jemand zur Beratung kommt?

00:17:15: Ja das klingt vielleicht so ein bisschen einfach, aber es ist alleine wenn man glaube ich reinkommt.

00:17:20: Man macht wirklich dieses vor Ort-Setting was ja auch super schönes Aber auch online geht das.

00:17:25: dass man dann überhaupt die Zeit sich nimmt den Tag nimmt und überhaupt hier eintritt sage ich mal Und dann sich vielleicht auch wirklich wohl fühlt weil man sich im Grunde um erstmal nichts kümmern muss.

00:17:36: Also das kann von Kleinigkeiten anfangen, wie ob man einen Tee oder ein Kaffee oder ähnliches trinken möchte.

00:17:40: Und da kann man jetzt sagen oh, ist doch irgendwie langweilig und eine Dienstleistung.

00:17:43: aber ich würde sagen nee es wird sich mal für einen quasi auch ein wenig versorgt.

00:17:47: Man wird sich gekümmert und dann wird einem erstmal eben einen Raum gegeben wo einem zugehört wird und zwar wirklich sehr offen, sehr neugierig, sehr fragend.

00:17:57: Aber ohne einen Ziel im Sinne von ich erwarte nichts von dir das du direkt im Alltag was machst sondern man hat natürlich ein gutes Ziel in Sinne von.

00:18:05: man möchte nachher gute Handlungsempfehlung geben und man möchte dass es den Menschen der Führungskraft oder der Person eben deutlich besser geht im Alltag und in ihrem Job und überall.

00:18:15: Aber es ist erstmal in dem Teil, wo man guckt was wie geht's eigentlich überhaupt?

00:18:19: Was sind das für Dynamiken?

00:18:20: Was fühlt man?

00:18:20: Welche Emotionen kommen auf?

00:18:21: Was gibt's für Probleme?

00:18:23: Die hört man sich eben erst mal an und ich würde sagen dass es ja Achtsamkeit eigentlich pur bzw.

00:18:28: meinfohlen ist Und von da aus kann man natürlich super schauen Wie gehe ich damit jetzt passend um?

00:18:33: Ich glaube, dass es auch schon da anfängt wie wir unsere Räume gestalten.

00:18:37: Also bei uns gibt es überhaupt keine Ablenkung in den Räumen.

00:18:40: also wir haben sehr bewusst das so gemacht, dass Menschen sich selbst begegnen können und eben nicht visuell oder auditiv oder olfaktorisch in irgendeiner Form gestört werden.

00:18:49: Die Krankheit

00:18:49: möchte sagen die Räumes sind sehr kahl!

00:18:52: Sie sind warm trotzdem?

00:18:55: In Beesch-Tüden aber es ist

00:18:57: Gimingstone

00:18:58: Genau Und die Handys bleiben auch in der Tasche, ne?

00:19:00: Ganz

00:19:01: genau, also wir grenzen Ablenkungen.

00:19:03: Das heißt und das ist ja auch irgendwie wichtig, wenn man jetzt selbst überlegen will wie kann ich denn achtsamer werden?

00:19:08: Dann gibt es ja unterschiedliche Ebenen auf denen man das ansiedeln kann.

00:19:12: Und das eine ist eben die individuelle Ebene.

00:19:15: Ich muss überhaupt erstmal einen Raum schaffen und ein Zeitfenster öffnen in dem ich Ablenkungsarm die Möglichkeit habe mich auf mich selbst zu konzentrieren.

00:19:26: Es gibt total spannende Untersuchungen darüber dass die Fähigkeit achtsam zu sein damit sinkt Handy bei sich hat, weil das Gehirn immer alarmiert ist.

00:19:35: Also es ist immer darauf ausgerichtet dass es vielleicht gleich klingeln könnte und dass man irgendwie sehen muss ob's eine Push-Nachricht gibt oder

00:19:40: so.

00:19:40: Das heißt um achtsam zu sein muss das Handy in einen anderen Raum?

00:19:44: Oder

00:19:44: also ich glaube Achtsamkeit is ja auch ne Fähigkeit der Unterscheidung.

00:19:48: Das heisst Ich bin ein immer großer Fan davon Absichten für Zeiten zu erklären Und so mache ich das auch mit meinen Klientinnen Dass es eben bestimmte Zeiten gibt in denen kein Input von außen kommt Ja also in denen man überhaupt mal die Möglichkeit hat sich selbst zu begegnen, weil der Fokus nicht ständig von einem weggenommen wird.

00:20:06: Und so ist das eben hier in unseren Räumen.

00:20:08: und dann sind ja gerade über die Kernelemente von Achtsamkeit gesprochen und da ist eine Haltung auch ein wichtiges Element Versprachlicht einleiten in unseren Coachings und Beratungen, dass also bevor wir inhaltlich in so'n Interview einsteigen.

00:20:24: Wir auch einen Setting schaffen indem wir den Menschen dahin leiten nach innen zu kommen je nachdem wie nervös die sind.

00:20:31: starten wir eben wirklich auch damit das.

00:20:33: die ihre Füße auf den Boden stellen müssen vielleicht einmal kurz die Augen schließen dass man einmal tief durchatmet mache ich mit meinen Führungskräften total häufig dass sie mal ihre Hand auf den Brustkorb legen um überhaupt Mal zu merken wie weit sie in er geht häufig von sich entfernt sind, wie wenig sie in sich zu Hause sind.

00:20:50: Warum ist das wichtig?

00:20:52: Weil der Fokus den ich mit meiner Aufmerksamkeit halte ganz viel darüber aussagt, wieviel Energie ich für die Aufgaben habe, die der Alltag von mir fordert.

00:21:02: und wenn ich in der Lage bin bei mir zu sein, zu vergegenwärtigen wer ich bin, in welchem Moment ich mich wie fühle, wie Johann grad gesagt hat dann hab' ich eine Bündelung der Aufmerksamkeit, die natürlich energetisch auch auf andere eine ganz andere Wirkung

00:21:15: hat.".

00:21:16: Das heißt, wir setzen diesen Rahmen und dann gibt es kleine Interventionen am Tag in denen die Menschen lernen das überhaupt mal zu fühlen.

00:21:24: Wie sich das anfühlt wenn man ganz bei sich ist?

00:21:27: Und das ist total spannend was da auch für Emotionen hochkommt weil ... und jetzt komme ich ein bisschen ins Referieren.

00:21:33: noch einen kleinen Satz.

00:21:34: Weil ich mag ja dieses... Auch wenn etwas ausgelutscht ist dieses Eisbergbild so gerne, ne?

00:21:40: Weil ich glaube Achtsamkeit geht ganz stark darum dass das was im Unbewussten liegt aber trotzdem den ganzen Tag steuert, mal ein bisschen klarer.

00:21:49: Ein bisschen vergegenwärtigter wird so dass ich überhaupt eine innere Möglichkeit habe zu entscheiden was ich tue und nicht im Autopiloten gesteuert zu sein.

00:21:58: Und das ist etwas was wir in Interventionen am tag mit unseren KlientInnen zumindest den Erwachsenen Aber auch mit den Jugendlichen die sich jetzt fragen

00:22:06: Super

00:22:07: wichtig super super wichtig um eben auch gerade im KI Zeitalter Mit den Menschen am tag selbst unabhängig von den Empfehlungen, die wir nachmittags oder abends aussprechen am Tag selbst mal in diesen Modus zu kommen.

00:22:20: Von krass okay.

00:22:21: es fühlt sich einfach anders an wenn ich meint voll bin, wenn ich mir vergegenwärtige was mit mir in diesem Moment gerade los ist und die Kraft die das freisetzt.

00:22:30: dies wirklich magisch.

00:22:32: Du hast ja gerade schon so ein bisschen runtergerattert in so vielen... Entschuldigung.

00:22:37: Deshalb musste das bitte nochmal wiederholen, die Vorteile wenn wir jetzt wirklich ans Berufsleben mal denken.

00:22:44: also nehmen wir mal an jemand integriert jetzt total Achtsamkeitspraxis in sein Leben.

00:22:49: was du hast ja gesagt es ist total messbar das kann man beweisen.

00:22:52: was verändert sich denn dann?

00:22:54: Also dadurch, dass sich eben die Hirnareale verändern oder mehr trainiert werden, man sagt ja immer so schön Nourans that wire together fire together.

00:23:03: Oder eben auch umgekehrt.

00:23:04: Das nochmal bitte auf Deutsch!

00:23:06: Du hast ja neuronale Netzwerke und je nachdem was du denkst fühlst entscheidest oder tuest sind ja bestimmte Areale im Gehirn sozusagen on.

00:23:16: Die sind aktiv.

00:23:19: Und wenn du jetzt trainierst dich zu fokussieren, dann werden die Verbindungen zwischen diesen Neuronen stärker.

00:23:26: Also es bahnen sich so, lernen ja auch Kinder.

00:23:29: Das Gehirn ist noch nicht so vernetzt.

00:23:31: in den ersten drei Jahren vernetzt sich das überproportional stark.

00:23:35: Deshalb ist sehr wichtig dass mit Kindern gesprochen wird und die irgendwie angeregt werden.

00:23:38: Und Neuroplastikität bedeutet Ja Dass du dein Leben lang Die Möglichkeit hast die verschiedenen Verknüpfungen im gehören weiter zu trainieren.

00:23:47: und achtsamkeit Ist eben durch die bündelung des fokus auf eine bestimmte art der wahrnehmung und der kognitiven Verarbeitung dafür verantwortlich dass vor allen Dingen im präfrontalen Cortex und dem mittleren präfontalen CortEx stärkere Leitungen, so kannst du es dir vielleicht vorstellen entstehen.

00:24:04: Also je öfter Du etwas machst im Kopf, desto mehr werden Trampelfade zu Autobahnen.

00:24:08: Und Autobahne sind die Default-Muster.

00:24:10: also da fällst Du dann immer wieder hin zurück.

00:24:12: Was hat jetzt

00:24:13: die Autobahn

00:24:14: in Vorteil?

00:24:15: Genau das wird zum Beispiel wenn wir den wertfreien Raum erst mal schaffen, dass man dann Muster erkennt, die ein Unbewusstem Alltag antreiben und die zu Automatismen geworden sind.

00:24:25: Das passt ja super gut.

00:24:26: Und das heißt, wir schaffen dann erst mal dieses wirklich.

00:24:29: man kann überhaupt sehen ach guck mal ich bin irgendwie getrieben von meinem beeilendig Antreiber oder Ich habe das Gefühl ich muss immer in Charge sein Oder wenn nicht morgens der erste im Büro Bin Dann ist x y z so alle möglich Sachen.

00:24:42: das Kann Ja Total Feinen Sein Aber Wichtig Ist Eimer Im Sinne Der Achtsamkeit.

00:24:46: Mein Fund ist sich das zu vergegenwärtigen.

00:24:48: was treibt uns überhaupt bewusst an?

00:24:50: und dass Denken Wir Häufig Dass uns so viel Bewusstes?

00:24:52: aber das ist Natürlich Nicht So.

00:24:54: Und was ich für den unternehmerischen, organisationalen oder generell beruflichen Kontext total spannend finde ist noch mal eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Formen von Mindfulness und Achtsamkeit.

00:25:05: Und zwar haben wir jetzt viel über die individuelle Ebene gesprochen also das, was mich situativ beschäftigt mein Verhalten in einer bestimmten Situation.

00:25:13: Das heißt du hast ein Meeting und irgendwie beate stellt ne kritische Frage.

00:25:18: Du merkst innerlich Boah Ich bin super angespannt nervt mich die alte und dann feuerst du dagegen.

00:25:23: ja Das ist nicht besonders achtsam.

00:25:26: Da sind einfach, wie Johann gerade gesagt hat in dir eben bestimmte Trigger angeschaltet worden und

00:25:31: zwar... Also das ist jetzt wieder die automatische...

00:25:33: ...automatisch impulshaft.

00:25:35: Achtsam zu sein bedeutet dann vielleicht zu verstehen, was gerade passiert.

00:25:40: Also du bist so trainiert dass du eben fokussierter bist das du eine höhere Unterscheidungsfähigkeit hast.

00:25:47: Du kannst Emotionen besser differenzieren.

00:25:49: Das ist eben auf deine Frage zurückkommt das was in Untersuchungen bewiesen ist durch diese Stärkung der entsprechenden Gehirnareale Hast du ne bessere Impulskontrolle für

00:25:58: Führungskräftiger mega

00:25:59: super wichtig definitiv ein Grund warum ich mehr von dieser Achtsamkeitspraxis trainieren sollte.

00:26:05: also auf jeden Fall so.

00:26:06: das heißt du reagierst nicht so impulsiv.

00:26:08: Das ist auf dieser ganz individuellen Ebene, dass das Moment zu Moment erleben für dich mit einer größeren Wahlfreiheit verbunden ist.

00:26:17: Du bist dadurch natürlich auch unabhängiger weil du nicht einfach auf jeden inneren Impuls irgendwie reagieren musst so ne?

00:26:25: Besonders spannend ist, dass im beruflichen oder organisationalen Kontext noch auf die mittelfristige Perspektive und die langfristige Perspective auszurichten.

00:26:33: Und mittelfristig ist glaube ich das was du gerade meintest Jorn eben so dieses Thema von Muster in eigenem Verhalten zu erkennen.

00:26:40: also nicht nur okay wie war es im Meeting mit Beate?

00:26:43: Oder wie habe ich mich wieder auf den Flur aufgeregt über eine bestimmte Sache sondern... Was passiert mir denn häufig weil das in mir angelegt ist?

00:26:51: Weil das ein Stressmuster ist?

00:26:55: Und dann eben zu gucken, okay wie kann ich diese wiederkehrenden Muster auch vergegenwärtigen.

00:27:02: Also mich selbst kennenlernen so dass sich überhaupt erstmal verstehe was bei mir da los ist.

00:27:07: und da hilft natürlich unser Coaching unsere Beratung oder auch der inner voice online Kurs der jetzt im September wieder losgeht.

00:27:13: Der ist wirklich ein super super strategisches Achtsamkeitstraining.

00:27:17: Da hilft es natürlich um überhaupt mal klarzukriegen ja was sind denn die Situation in denen ich meine Fähigkeit achtsamt zu sein verlieren?

00:27:24: und das abhängig von den Persönlichkeitsmustern.

00:27:26: Richtig cool, was würdest du sagen?

00:27:29: Was hat es in einem Team, was gemeinsam arbeitet?

00:27:32: Was sind da so Vorteile wenn jeder ein bisschen achtsamer wird?

00:27:35: Ich glaube im Idealfall... Natürlich kann jeder nochmal genau auch in die alten Fahde wieder gehen.

00:27:40: Das ist wichtig, dass wir da auch eine gewisse Empathie und Möglichkeit der Flexibilität haben, das uns das allen mal wieder passieren kann.

00:27:48: Nur weil wir den Achtsamkeitsübungen gehen heißt es nicht, dass wie logischerweise auch immer mal vielleicht das alte Muster in uns hochkommt, weil das ja tief sitzt noch lange gewachsen ist.

00:27:56: aber im Positiven würde ich sagen, dass für jede Organisationsstruktur, für jedes Team was gemeinsam wächst.

00:28:02: Es ist super gut immer wieder so ruhigere Resonanzräume aufzubauen und geschützte Räume, damit man diesen beschleunigten Alltag eben auch immer mal wieder so ein Berangensachten gegen Gewicht zu geben.

00:28:12: Ich würde sagen wahrscheinlich dadurch eine Balance zu geben.

00:28:14: und natürlich auch wenn man vielleicht sagt hey das hat mich was genervt dann kann man es natürlich auch ruhiger und vielleicht im richtigen in Anführungsstrich Moment besser ansprechen als entweder gleich zu schießen.

00:28:25: oder genauso ungut ist natürlich, dass die ganze Zeit mit sich rumzutragen möglicherweise zwei drei Wochen damit irgendwie nicht loslassen zu können wie weiß ich nicht Klaus sich schlecht verhalten hat weil er sie nicht am Tisch gegessen hat und gekrümmelt hat.

00:28:39: also es können ja wirklich so ganz Kleinigkeiten sein.

00:28:41: Und das wäre wichtig, dass das für Teams natürlich auch... Wenn man dieses ich spüre mich und dann könnte man sagen, ich atme kurz.

00:28:48: Und dann entscheide ich eben.

00:28:49: also das gibt mir Wahlfreiheit.

00:28:51: Ich glaube dass um die dritte Perspektive diese langfristige Perspektiven nochmal einzubringen Das würde auch sagen ist eine Ebene die Unternehmen als sozusagen Systeme betrifft sich darüber Gedanken zu machen okay welche Haltung verfolgen wir denn oder welchen Sinn geben wir unserem tun?

00:29:08: Welche Bedeutsamkeit hat das was wir machen?

00:29:11: Wie ist unsere Identität als Unternehmen auch ausgebildet?

00:29:14: Und dann geht es natürlich darum, dass man auch innerhalb der Organisationsstruktur also auf der einen Seite natürlich psychologische Sicherheit hat.

00:29:21: Weil das ein wichtiger Faktor ist um überhaupt in die Achtsamkeitspraxis gehen zu können weil wenn du jetzt super gestresst bist und Angst hast und alles innen immer so hilfe ich darf keine Fehler machen und oh Gott, oh Gott!

00:29:33: Dann ist natürlich in diesem alarmierten Zustand Was übrigens eine ganz andere Gehirnregion ist, nämlich eher die Hirnstammen.

00:29:40: Also alles was du mit Fight Flight und so zu tun hast dann ist es total schwer überhaupt den mentalen Zustand der Selbstregulierung der Achtsamkeit herzustellen.

00:29:49: von daher glaube ich ist es interessant sich zu fragen okay welche Haltung ist denn in der Organisation gefragt?

00:29:56: Und wie kann man das?

00:29:57: vielleicht auch in Mikrointervention zum Beispiel im Team Meeting oder so ja stärken oder immer wieder reinforcing.

00:30:03: also Wir machen ja alle sechs Wochen hier die Türen dicht und machen einen internen Inspiration Day, um zu lernen voneinander.

00:30:12: Und aber auch jetzt nicht nur fachlich sondern eben auch persönlich wieder ein Check-in zu machen und auch zu benennen was uns irgendwie nervt und zu benenden was auch gut läuft und so.

00:30:22: Da haben wir das ja jetzt schon ein paar mal gemacht.

00:30:24: dass ich wirklich so Musik am Anfang angemacht habe und jeder sich einmal so kalibriert hat und die Handys wurden irgendwie bewusst weggetan und so und das wird uns zumindest im Nachhinein gespiegelt ist etwas, was so einen Rahmen eröffnet indem man auch mal durchatmen kann und in dem dann natürlich auch Innovation viel besser möglich ist.

00:30:41: Weil man sich vielleicht erstens mit seinem Kreativzentrum im Kopf mehr verbinden kann und zweitens auch das Gefühl hat okay ich kann diese Dinge hier auch äußern.

00:30:49: Und deshalb glaube ich, ist es wichtig zu gucken dass für Führungskräfte gerade Achtsamkeit insofern wichtig ist als sich das natürlich auch nach unten durchkaskadiert.

00:30:57: Erstens eben in einer Haltung also dass man das auch gut findet wenn jemand auf die Mindfulness Praxis achtet und zweitens auch als Vorbild einfach.

00:31:08: Also ich kann nur aus mitarbeitenden Perspektive sagen diese inspiration days wie wir sie nennen haben wirklich große Wirkung Das sind echt richtig tolle Tage.

00:31:16: also wer da was integrieren kann bei sich im Team oder auch im Kleinen, das ist richtig zu empfehlen.

00:31:23: Wobei

00:31:23: ich mir bei der Vorbereitung auch gedacht habe dass wir da definitiv noch ein bisschen mehr investieren können weil das ja doch wirklich so so wichtig ist auch diesen Rahmen zu schaffen in dem der Hustle des Alltags einfach auch mal so runtergeschraubt wird, dass überhaupt diese innere Weite die Praxis des Fühlens auch mal Einzug erhalten kann.

00:31:47: Da ist mir im Vorwege noch aufgefallen, dadurch dass wir ja schon so ein bisschen darüber gesprochen haben.

00:31:50: Dass das Wort vielleicht eben jetzt so in aller Munde und gleichzeitig wie ihr sagt ein bisschen ausgelutscht ist gibt es hier auch manche Personen und Charaktertypen die dann vielleicht erstmal dagegen sagen, ne da mach ich's erst recht nicht.

00:32:00: Aber man kann den Sachen auch ein anderes Worden geben.

00:32:02: Und es ist schon gelebte Praxis seit vielen Jahren, wie Rangel gerade sagte... Also ich hatte das schon in der ersten Coaching-Ausbildung.

00:32:09: Der tolle Trainer hat eine Klangschale am Sonntagmorgen dabei um acht Uhr.

00:32:12: Es waren natürlich alle kurz irritiert aber war total normal auch schon vor zwanzig Jahren.

00:32:17: Vor dreißig vierzig Jahren gab's schon andere und da gabs eben dann andere Begriffe.

00:32:22: Vielleicht hat man einfach gesagt so wir kommen jetzt mal zur Ruhe oder

00:32:25: überhaupt... Aber das finde ich irgendwie so einen wichtigen Aspekt!

00:32:28: Nicht Weigern, sondern Storff.

00:32:29: Wirklich dieser John Cable Zinn ist für dich so mega der sagt das soll keine Anstrengung machen!

00:32:35: Aber das finde ich auch spannend, mal zu beobachten.

00:32:37: Weil ich hatte ja gerade gesagt dass ich früher echt auf so ein bisschen hohen Ross saß und dann eben auch die Frage okay was ist eigentlich dein innerer Widerstand dagegen?

00:32:45: Weil ich hätte immer so ein bißchen das Gefühl und ich meine ich spreche jetzt hier von vor fünfzehn Jahren.

00:32:49: also man möge es mir verzeihen Ja aber so.

00:32:52: Ich hatte immer so'n bisschen das Gefühl ja ok Das ist für die Leute die mich nicht so richtig Bock haben wirklich leistungsorientiert zu sein Und diese Muschis Gruschi immer so Ein bisschen in sich reingehen wollen so ungefähr und Die Sprache war auch eine die für mich einfach super anstrengend war.

00:33:04: Heute bin ich die größte Verfechterin davon, integriert es in meine Coachings.

00:33:09: Man hat damit super Erfolge das auch so klar und deutlich zu benennen und ja auch zum Beispiel in Workshops mit Teams oder jetzt auch wirklich bei dem Online-Kurs.

00:33:18: Das finde ich so spannend weil das habe ich mich jetzt muss ich sagen erst in den letzten Jahren getraut dann auch online zu sagen so jetzt kommen wir mal alle hier gemeinsam zur Ruhe und dann haben wir uns ein paar Übungen dafür ausgedacht.

00:33:29: und den Mut zu entwickeln hab ich gemerkt ist echt für mich wichtig, weil es schon innerlich so ein Vorurteil und so ein bisschen aus... So fühlt sich komisch an.

00:33:40: Und dann beobachten andere Leute dabei.

00:33:42: Es hat ja irgendwie auch was Intimes, sich selbst nah zu sein und sich so zu beobachten.

00:33:47: Das ist eigentlich schon Beispiel für gelebte Achtsamkeit, wenn man gucken würde.

00:33:50: Man geht eben nicht mit sich ins Gericht und sagt, was war ich früher?

00:33:52: Für eine harte Frau oder was auch immer mit mir selbst oder mit wem auch immer.

00:33:56: Sondern man sagt eben hey so und so war das und tut mir an sich gut.

00:34:00: Ein Grunde lebt das schon immer.

00:34:02: würde ich sagen auch von der Entfernung mit Rang hält.

00:34:04: Und zum Beispiel, ich habe mich immer geweigert gegen diese Meditationskissen weil ich kann einfach nicht gut im Schneider sitzen.

00:34:11: das macht mich so unentspannt dass ich früher durchgedreht bin und das ist einfach eine rein physische Denk.

00:34:16: aber so ah da ich es nicht gut kann will ich es ja auch nicht machen.

00:34:18: Aber das sind die einzige Formen von Meditation.

00:34:20: Das heißt

00:34:20: für jeden gibt's ne andere herangehensweise

00:34:23: Und vielleicht können wir ja nochmal ein paar Tipps mitgeben.

00:34:27: Genau, weil ich finde schon die Unterscheidung wichtig zwischen Interventionen auf der individuellen Ebene.

00:34:32: Du hattest ganz am Anfang unserer Folge den Atem angesprochen und find' ich total cool einfach wirklich mal bewusst zu atmen auch zu spüren wo geht die Luft im Körper hin?

00:34:40: Wie fühle ich mich wenn ich Sauerstoff in mein System schicke kann nicht eigentlich länger ausatmen als einatmen.

00:34:45: was macht das energetisch mit mir?

00:34:46: Vielleicht gibt's auch innere Bilder sich vorzustellen ne wie eine Vase die man so vollkommen entleert wenn man ausatmet um dann eben frisches Wasser wieder einzuatmen quasi.

00:34:57: Und den Atem haben wir immer dabei und da muss man noch nicht unbequem sitzen oder das sieht auch keiner von außen, dass wir gerade besonders bewusst atmen.

00:35:04: Voll!

00:35:05: Und ein ganz wichtiger Tipp ist ein bisschen Distanz zu schaffen also mal zu gucken ob es im Alltag zu bestimmten Zeiten kleine Inseln gibt und das kann sogar mitten im Trubel sein zum Beispiel mit bestimmten Ankern.

00:35:18: also dass du sagst immer wenn ich eine Tastet trinke richtig den Blick einmal nach innen, bündle ich meine Aufmerksamkeit auf mich.

00:35:27: Nehme alles was ich dir Fuß energetisch im Raum verteilt habe wieder zurück zu mir und wenn du das jedes mal machst es ist echt krass was das für eine Kraft bringt!

00:35:37: Da ist so spannend, dass es eben viele auch bereits im Alltag unbewusst machen.

00:35:41: Wie viele Klientinnen habe ich die sagen?

00:35:43: Meine Tasse Tee oder meine Tasse Kaffee am Morgen, ob nun um sechs oder sieben, ist mir heilig und dann merkst du ja schon ah ok da bin ich mal für mich, da atme ich tief ein, da bereite ich mich auf den Alltag vor.

00:35:55: Da darf niemand stören andere machen das mit Kokosnussöl gurgeln am morgen.

00:35:59: also es gibt die deutzen Sachen

00:36:01: Und ich glaube im Arbeitskontext ist es alleine schon eine gute Maßnahme Single Tasking zu betreiben.

00:36:08: Also eins nach dem anderen, damit man sich bewusst auf das konzentrieren kann was man da tut.

00:36:13: Ich habe neulich so ein Microsoft-Bericht gelesen total krass wir werden durchschnittlich irgendwie alle zwei Minuten unterbrochen.

00:36:18: Das bestimmt nicht gut für die Achtsamkeit.

00:36:20: also ist ja total fragmentierte Aufmerksamkeit.

00:36:23: und gegen diese fragmentierte Aufmärksamkeit im Alltag bewusst anzuwirken ist glaube ich wichtig.

00:36:29: Mini Pausen sind total wichtig.

00:36:30: Also dieses twenty-fünf, ne?

00:36:32: Fünfundzwanzig Minuten konzentrieren.

00:36:34: Fünf Minuten irgendwie drei vier Squads machen oder so und ich glaube aber und das finde auch noch wichtig einmal zu gucken okay was können auch Organisationen machen um diese mittelfristige Achtsamkeit zu pushen also wirklich da wo es um Strukturen geht wo's um den Umgang mit Mustern geht zum Beispiel auch einen Raum dafür zu machen dass man seine eigene Arbeitsweise selbst bestimmen kann dass man irgendwie versteht ok welche Stressmuster habe ich auch in Team-Meetings oder Feedbackgesprächen?

00:37:03: ein echtes Thema ist, zu sagen okay wie funktionierst du am besten?

00:37:07: Weil welche wiederkehrenden Muster zeigt dein Verhalten.

00:37:10: Wenn du zum Beispiel jemand bist der immer prokrastiniert weil du so abgelenkt bist und alles auf die letzte Sekunde verschiebst dann eben zu fragen welche Methoden der Selbstorganisation führen eigentlich dazu dass du achtsamer sein kannst mit deinen eigenen Persönlichkeitsmustern so.

00:37:25: Das finde ich ist zum Beispiel dann auch Aufgabe der Führungskraft oder im Team, dass Leute eben dabei begleitet werden z.B.

00:37:31: Prioritäten bewusstzusetzen weil ich meine Achtsamkeit ist ja hauptsächlich eine Bewusstwertung, eine Gewahrwertung.

00:37:37: das heißt wenn ich jetzt meinen Arbeitsalltag anschaue und mal gucke was davon mache ich euch bewusst?

00:37:41: Und was mache ich unbewusst?

00:37:43: Dass man mittelfristig auf diese wiederkehrenden Muster auf jeden Fall einwirken kann und auf unternehmerischer Ebene in Sinne der langfristigen Identität eines Unternehmen Es darf keine

00:38:00: reine Selbstoptimierung werden.

00:38:02: Nein,

00:38:02: nein!

00:38:02: Weil ich finde schon dass ein Unternehmen was eine bewusste Werte und Sinnklärung hat also wir haben jetzt zum Beispiel gerade unsere neuen Code of Conduct oder Wir haben den neu geschrieben, um ihn eben anzupassen und an die heutige Zeit.

00:38:14: Und das macht echt schon einen Unterschied sich so innerlich auf ein gemeinsames Ziel, auf eine gemeinsame Intention auszurichten weil ja auch das eine Bewusstwertung ist.

00:38:24: Wenn man es jetzt nicht mit einer Sinnorientierung machen will reicht es alleine schon sich auf eine gemeinsam Vision zu einigen da auch das ist eine Achtsamkeitspraxis

00:38:32: zum Beispiel.

00:38:33: Da könnte dann eben auch sogar so schön dann so eine Übung im Unternehmen.

00:38:37: Es könnte auch dazu führen dass beispielsweise auch jemand in einem Unternehmen dann sagt, hey das ist eine tolle Sache und die passt nicht mehr zu mir.

00:38:44: Zu meiner Lebensphase wäre auch vorkommen in Ordnung und dann geht es eben weiter.

00:38:47: Ich

00:38:47: habe das Gefühl wir brauchen ne zweite Achtsamkeitsfolge.

00:38:49: wenn ich euch hier so... Nein

00:38:50: aber ich wollte sagen um den Kreis jetzt noch einmal zu schließen zur Beratung also zu dem was wir machen oder eben auch vor allen Dingen zu diesem Online-Kurs Inner Voice inner Choice.

00:39:00: Es geht ja in der langfristigen Achtsammkeit im Leben darum dass du nicht so große Distanz von dir zu deinem gelebten Leben hast.

00:39:10: Weil je weiter du von dir entfernt bist, desto weniger möglich ist es dir auch deine Aufmerksamkeit in und für dich zu bündeln.

00:39:17: Und deshalb glaube ich schon ist eine bewusste Karriereentwicklung ne bewussten Lebensführung gemäß deiner eigenen Persönlichkeit eine der wichtigsten Achtsamkeitsvoraussetzungen, die du herstellen kannst.

00:39:29: Und dafür eben ist es ja bei uns so dass egal ob du im Einzelcoaching bist ein Teamcoaching hast oder eben einen Online-Kurs machst Du startest mit einer fundierten tiefgehenden Persönlichkeitsanalyse und die alleine ist schon so geil weil sie gibt dir den Bewusstsein was dir überhaupt erst ermöglicht ganz gesteuert und wirklich absichtlich auf dich zu schauen.

00:39:51: Wir würden sogar sagen oder es ist eigentlich faktisch so, dass in noch unsichereren und turbulenteren Zeiten das immer wichtiger wird.

00:39:58: Paradoxerweise man dann eben auch die Angst auch achtsam betreuen muss und sagen muss ich muss eigentlich mehr wissen wie ich wirklich bin.

00:40:07: Johann!

00:40:08: Das war heute mal dein Schlusswort.

00:40:10: Eigentlich wollten wir nur noch einen Tipp loswerden,

00:40:12: aber

00:40:13: jetzt haben wir noch sehr viel spannenden Inhalt gesammelt.

00:40:16: Wenn ihr euch eine zweite Achtsamkeitsfolge wünscht dann kommentiert gerne schreibt uns und dann machen wir das!

00:40:22: Wir haben auch zwei Selbstwertfolgen übrigens.

00:40:24: also manche Themen sind dann während wir dabei sind dann doch so umfassend dass sich das manchmal anbietet.

00:40:31: Ich hätte auch schon

00:40:31: die Idee dann noch mehr auf die Team-Ebene zu gucken und nochmal zu schauen was für Interventionsmöglichkeiten gibt es unternehmerisch?

00:40:39: um eben dem Einzelnen, dem Team und der Gesamtorganisation mit Hinblick auf die Marktpositionierung mehr Achtsamkeit zu

00:41:02: schenken.

Über diesen Podcast

Alle paar Wochen nehmen sich Ragnhild Struss und Johann Claussen Zeit zum Deep Dive vor den Podcast-Mikros: Gemeinsam mit Interviewerin Jalée Grau diskutieren sie die großen Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Job- und Lebensplanung:

Was hat Geduld mit Erfolg zu tun? Wie entsteht ein gesunder Selbstwert? Was bedeutet es, wenn ich nie zufrieden bin? Wie finde ich einen Job, der wirklich zu mir passt?

In einer Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung gehen die Podcast-Hosts menschlichen Verhaltensmustern auf den Grund, hinterfragen innere Überzeugungen und beleuchten die Macht des Unbewussten. Denn – so ihre Überzeugung und das Motto ihres Unternehmens Struss & Claussen Personal Development: Alles beginnt im Innen.

Viel Spaß und Inspiration beim Hören!

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von und mit Ragnhild Struss und Johann Claussen

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