00:00:00: Also da habe ich unheimlich viel gelernt, warum sich Menschen Schwertung aus der Komfortzone zu kommen, aber auch gelernt, warum es anstrengend ist, in ihr zu bleiben.
00:00:10: Denn du verpasst ja total viel.
00:00:12: Und du leidest ja auch damit, wenn du nicht aus ihr rausgehst.
00:00:15: Was der absolute Bestseller ist, sind die persönlichen individuellen Momente, in denen es so richtig klick macht.
00:00:22: Und du merkst, hey, krass, jetzt versteh ich.
00:00:25: Warum habe ich mich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten?
00:00:27: Und warum will ich das auch nicht mehr?
00:00:29: Also diese kleinen Veränderungen, die man für sich in Folge dieser Aha-Momente findet, die dann aber eben so eine große innere Veränderung nach sich
00:00:38: zieht.
00:00:39: Das wird zu sagen, Was waren so die Erfahrungen, die du gemacht hast, an die du jetzt sofort denkst, wenn du dir Eilweg noch mal vor Augen holst?
00:00:46: An euch.
00:00:47: Das muss man einfach sagen, das ist so toll, was ihr da als Team auf die Beine gestellt habt.
00:00:52: Ihr habt eine ganz, ganz tolle Leidenschaft und Interesse an den Leuten.
00:00:57: Und egal, in Köln sagt man immer, jeder Jack ist anders.
00:01:00: Für jeden Jack habt ihr hier irgendwie eine Lösung und das ist so schön zu sehen.
00:01:05: Hallo und herzlich willkommen bei von innen nach außen Struss und Klausen, unserem Podcast für Persönlichkeitsentwicklung, Job und Lebensplanung.
00:01:13: Mein Name ist Jali Grau und ich sitze hier regelmäßig zusammen mit dem Experten-Team aus Daniel Struss und Johann Klausen.
00:01:19: Die beiden sind nicht nur die Inhaber von Struss und Klausen Personal Development, sondern beraten auch seit vielen Jahren Menschen dabei, beruflich und privat ihr Potenzial zu entfalten.
00:01:28: Wir tauchen in unseren Folgen tief in die Theorie ein und verbinden sie mit Beispielen aus der Berufspraxis, die du auf deine Situation anpassen kannst.
00:01:37: Legen wir los.
00:01:43: Liebe Zuhörenden, am elften, zweiten, zwei tausend, sechsundzwanzig, pünktlich zum Jahresstart, startet auch wieder unser Online-Coaching-Format Inner Voice, Inner Choice, Kurz-Ei-Wick.
00:01:57: In diesem Kurs könnt ihr in sieben Wochen richtig intensiv eure Persönlichkeit erkunden und euch auf eine Reise begeben, die euch dazu führt, euch selbst ein bisschen näher zu kommen.
00:02:08: Ihr könnt euch jetzt schon anmelden und euch einen Platz sichern.
00:02:11: Es ist eine richtig coole Community.
00:02:13: Ich bin eine eurer Coaches.
00:02:15: Ihr werdet mich dann hören und sehen in unserem komplett digitalen Format.
00:02:20: Und ich freue mich schon darauf, euch damit begleiten zu können.
00:02:29: Herzlich willkommen bei von innen nach außen Struss und Klausen.
00:02:32: Heute sitzen wir hier in einer ganz neuen Runde zusammen.
00:02:36: Gegenüber von mir sitzt nicht mehr Johann, sondern Kirsten.
00:02:39: Sie wird sich gleich selber vorstellen und rechts von mir rangehält so wie immer.
00:02:44: Wir wollen uns heute mit Kirsten unterhalten über ihre Erfahrungen in unserem Eiweck-Kurs, in der Voice, in der Choice.
00:02:51: Da kann man ja quasi im Speedverfahren selbst sich in seiner Persönlichkeit besser kennenlernen und entwickeln.
00:02:58: Und du hast da so eine tolle berührende Geschichte, dass wir dich gefragt haben, ob du die einen größeren Publikum erzählen würdest.
00:03:07: Und wir waren total begeistert, dass du hier heute extra angereist bist, nur für diesen Termin.
00:03:13: Und jetzt sind wir beide, glaube ich, ran, hält und sich sehr gespannt, was du uns hier alles berichten wirst von deiner Zeit bei Eilweg und was sich dann alles verändert hat.
00:03:23: Also stell du dich doch erst mal vor, wer bist du, was machst du, erzähle.
00:03:29: Also ich bin Kirsten und wenn ich mich vorstelle, stell ich mich eigentlich immer so für, dass ich sage, erst mal bin ich Ehefrau, ganz verliebt, schon lange, verheiratet natürlich auch schon sehr, sehr lange.
00:03:38: Und als zweites bin ich Mutter einer achtzehnjährigen Tochter und als drittes gehe ich erst arbeiten, also von daher in der Priorität Ehefrau Mutter und arbeite aktuell in der Börse Stuttgart und bin der Head of People and Transformation.
00:03:52: wohne in Frankfurt und arbeite in Stuttgart.
00:03:55: Und wie bist du da hingekommen?
00:03:57: Also wie bist du die geworden, die hier heute vor uns sitzt?
00:04:01: Oh, das ist eine interessante Frage.
00:04:04: Ich bin jemand, der gerne Sachen ausprobiert, verschiedene Sachen gemacht hat.
00:04:09: Und ich glaube, ich habe immer ein großes Umfeld gehabt.
00:04:11: Meine Familie, mein Ehemann, meine Freunde, ich glaube, die haben mich maßgeblich geprägt und im Beruf viel ausprobiert.
00:04:17: Deswegen bin ich da, glaube ich, jetzt, wo ich bin.
00:04:20: Und ich glaube, ich darf verraten, diese neue Position und das neue Jobumfeld ist ja ziemlich neu.
00:04:25: Ja, seit ersten Mai, diesen Jahres, genau.
00:04:28: Genau,
00:04:28: du pendelst jetzt einen Zug zu deinem neuen Job.
00:04:31: Wie ist es denn zu diesem Job gekommen?
00:04:33: Vielleicht kannst du uns mal so ein bisschen von dem Wechsel erzählen.
00:04:36: Ich habe nach zwanzig Jahren bei meinem E-Bike in Arbeitgeber gedacht, ich müsste jetzt mal was Neues machen, weil Ich habe ein gewisses Alter erreicht.
00:04:44: Meine Tochter hat jetzt Abitur gemacht, die zieht jetzt aus.
00:04:47: Also für mich auch mal eine gute Gelegenheit, Resumé zu ziehen.
00:04:49: Was will ich eigentlich die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre noch machen?
00:04:52: Will ich so weitermachen wie bisher?
00:04:54: Oder will ich auch noch mal was Neues machen?
00:04:56: Und habe mich dann entschieden, letzten Herbst eine Auszeit zu nehmen und wirklich zu überlegen, was will ich jetzt eigentlich als nächstes machen?
00:05:03: Und bin da wirklich total... offen reingegangen und ihr unter anderem habt mir da geholfen, sozusagen, meinen Weg zu finden, weil ich glaube, das eine ist zu sagen, ich will mal was Neues machen, aber das dann rauszufinden, was soll es eigentlich sein?
00:05:18: Da habt ihr mir hier unter anderem mit dem Kurs, aber auch mit dem Gespräch, das ich mit Johan hatte, extrem.
00:05:23: geholfen.
00:05:24: Und ich glaube, da reden wir jetzt gleich so ein bisschen darüber, wie das passiert ist.
00:05:28: Aber so eine Referenz, da haben sich selber besser kennenzulernen, zu wissen, wer man eigentlich ist, seine Persönlichkeit, seine Talente, seine Stärken gut zu kennen, zu wissen, was motiviert, was demotiviert.
00:05:38: Ich glaube, es ist total wichtig, wenn man in eine berufliche Neuorientierung geht.
00:05:42: Und da habt ihr mir maßgeblich geholfen, zu wissen, wo stehe ich da eigentlich.
00:05:47: und dann bin ich da sehr gestärkt in die Jobsuche reingegangen.
00:05:51: Das klingt richtig toll.
00:05:52: Vielleicht kannst du uns mal ein bisschen genauer erzählen.
00:05:54: Also du hast dich bei inner voice, inner choice angemeldet und was ist dann passiert?
00:05:59: Also wie hast du diesen Kurs jetzt vor allem in der Rückschau?
00:06:02: Wie hast du das wahrgenommen?
00:06:04: Es ist ein bisschen anders gelaufen bei mir.
00:06:05: Ich habe den Kurs nicht auf LinkedIn oder so gesehen, habe gesagt, cool, das könnte mir gut tun.
00:06:10: Sondern ich bin etwas über Umwege zu euch gegangen.
00:06:12: Ich habe die Rangel und den Johann im Podcast On the Way to New Work gehört.
00:06:17: Da ging es aber um Studienberatung und dann habe ich gesagt, wow, saß Gönnig mal meiner Tochter.
00:06:22: Die war ja dann vor einem Jahr.
00:06:24: kurz Fabi.
00:06:25: Ich habe gesagt, wow, das ist eine coole Sache.
00:06:27: Das soll meine Tochter mal bekommen und Gönn heißt ja wirklich, das ist jetzt auch ein bisschen Investment, aber das war es mir dann irgendwie wert.
00:06:33: Und dann bin ich auf die Website und wollte sie anmelden und habe gesehen, ah, da gibt es ja was Ähnliches für Berufserfahrene.
00:06:39: Und da ich sozusagen gerade in der Auszeit war und mir gedacht habe, ah, vielleicht kann mir das auch gut tun, habe ich mich dann bei euch angemeldet für eine Beratung, hatte dann eine eintägige Beratung hier in Hamburg.
00:06:50: bei Johann.
00:06:51: Und in der Zeit habt ihr diesen Kurs aufgesetzt.
00:06:54: Und nachdem ich dann hier voller Feedback, was mit der Johann mitgegeben hat, nach Hause gereist bin, habe ich gesagt, wow, der Kurs ist bestimmt super, um das, was ich da mitbekommen habe, zu vertiefen, noch besser zu verstehen.
00:07:06: Und jetzt bin ich ja im HR-Umfeld.
00:07:09: Inhaltlich bringt mir das natürlich beruflich bestimmt auch was von Methoden und Tools undrangelt beim Coaching zu gucken.
00:07:15: Da kann ich schon immer noch was lernen.
00:07:16: Also von daher war das sozusagen für mich persönlich eine gute Sache.
00:07:20: Und das, was ich hier in Hamburg gelernt habe, als aber auch beruflich mich weiter bringt.
00:07:25: Und das wird zu sagen, was waren so die drei Erfahrungen, die du gemacht hast, an die du jetzt sofort denkst, wenn du dir Eilweg noch mal vor Augen holst?
00:07:34: an euch.
00:07:34: Also erstmal ist es, glaube ich, die Menschen hinter und vor der Kamera.
00:07:39: Das muss man einfach sagen, das ist so toll, was ihr da als Team auf die Beine gestellt habt, weil zum einen habt ihr eine extrem hohe Professionalität und Erfahrungsschatz.
00:07:49: Das ist mega, aber ihr habt eine ganz, ganz tolle Leidenschaft und Interesse an den Leuten.
00:07:56: Und wenn ich sage, Leute, ich meine, die Teilnehmer in dem Kurs sind ja so unterschiedlich, der eine macht, was mit der Familie, der andere hat einen Beruf, der andere will was an seiner Ernährung ändern.
00:08:04: Und egal, in Köln sagt man immer, jeder Jack ist anders.
00:08:07: Für jeden Jack habt ihr hier irgendwie eine Lösung und das ist so schön zu sehen.
00:08:11: Also, ihr seid toll, also das macht wirklich Spaß, Erfahrung, Professionalität, aber auch das Engagement.
00:08:19: Die Live-Sessions fand ich auch immer Gänsehautmoment, muss ich echt sagen.
00:08:23: Zum einen, wie mutig die Teilnehmer da ihr Anliegen teilen, in einem virtuellen Raum, wo hundert Leute zugucken.
00:08:30: Und das schafft ihr.
00:08:31: Ihr schafft da so einen emotionalen Rahmen, eine Offenheit.
00:08:35: dass sie sich da auch öffnen und dann natürlich irgendwie Reinhold zuzugucken, wie macht sie Coaching, was gibt sie für Tipps und auch die Schwarmintelligenz sozusagen der Gruppe dann später auch zu nutzen.
00:08:46: Das fand ich auch immer toll, aber diesen Gänsehautmoment, wenn die sich da alle öffnen und dann, wie man da so rangeht und was für Tipps und Tricks ihr den Leuten gibt, nochmal an sehr unterschiedlichen Fragestellungen.
00:08:56: Ich habe da persönlich, hatte ich die Fragestellung nicht, aber allein zu sehen, wie das funktioniert.
00:09:01: Und das Dritte ist, glaube ich, die Peer Group.
00:09:04: Das fand ich auch irgendwie total interessant.
00:09:06: Wir sind ja per Random mit Zoom, haben wir uns ja zusammengewürfelt und wir liebe Grüße an Birgit und Christoph, mit denen ich immer noch sozusagen im Austausch bin.
00:09:16: Wir haben eine WhatsApp-Gruppe, wir treffen uns jetzt etwas unregelmäßiger, aber die kann ich jederzeit anpingen und dann treffen wir und tauschen uns aus und das hat irgendwie auch gut funktioniert.
00:09:26: Sehr unterschiedlich, die Leute.
00:09:28: Rangel sitzt hier und strahlt.
00:09:31: Was macht
00:09:31: das mit dir, wenn du Kisten hier so erzählen hörst?
00:09:36: Das sind zwei verschiedene Gefühle, glaube ich, die in mir aufkommen.
00:09:39: Das eine ist, dass ich mich natürlich total freue und so dankbar bin, das auch mal so zu hören.
00:09:44: irgendwie dann so das Gefühl hat, ja, wir haben als Team und das finde ich auch klasse, dass wir das so betons eben wirklich viel auf die Beine gestellt.
00:09:51: Das sind ja ganz viele Leute, die an diesem Online-Format arbeiten, sowohl vor als auch hinter der Kamera und hier im Unternehmen auch ressortübergreifend arbeiten.
00:10:00: Wir eben an diesen unterschiedlichen Konzepten, sowohl inhaltlich als auch kommunikativ und das finde ich irgendwie... Total schön, das gibt mir so ein wohliges, warmes, dankbares Gefühl, eben zu wissen, ja krass, wir haben einfach so ein tolles Team und was die auch alle an Ideen einzeln einbringen und wie der Kurs dann weiterentwickelt wird, auch natürlich durch das teilnehmenden Feedback.
00:10:17: Also das ist auf der einen Seite dieses wohlig warme Gefühl und auch irgendwie schön, das mal so zu hören von außen über die eigene Arbeit, weil ich dann das Gefühl habe, oh Mann, das... Was ich an Anspruch habe und wie ich da reingehe, das trägt auch Früchte.
00:10:30: Und das wird auch wirklich gesehen und gehört, weil wir ja im Marketing nicht ganz so gut sind, uns nach außen selbst zu loben.
00:10:36: Und das führt mich direkt zu dem zweiten Gefühl, was ich habe.
00:10:39: Wenn ich ganz ehrlich bin, jeder hat natürlich auch seine eigenen Coaching-Themen und mein Coaching-Thema ist sicher auch mein Anspruch, denn sofort fühle ich auch so was wie, oh, ja, aber wir müssen uns auch stetig weiterentwickeln und ganz viel verändern, verbessern.
00:10:53: Und seitdem du den Kurs genommen hast, haben wir auch so ein paar Sachen schon verändert.
00:10:56: Zum Beispiel ist jetzt eine ganz große Veränderung, dass die Peer Group korratiert ist.
00:11:00: Also, dass wir uns wirklich alle Teilnehmenden vorher angucken, die sich inzwischen auch mit einem kleinen Video bei uns bewerben können, wenn sie zum Beispiel auch ein Live-Coaching machen wollen.
00:11:09: Das heißt, wir wissen ein bisschen mehr über die Leute vorher und versuchen die Peergroups so zusammenzustellen, dass die Anliegen zum Beispiel auch ähnlich sind oder dass sie in einer ähnlichen Lebenssituation sind.
00:11:18: Ja, umso ist also diese zweite Gefühl, dass ich natürlich innerlich sofort meinen kleinen, ermahnenden Anteil höre, der mir sagt, da ruht ich nicht auch den Lorbeeren aus, sondern entwickel dich weiter und entwickel den Kurs weiter.
00:11:31: Was ich persönlich richtig cool finde, das haben wir jetzt schon häufiger gehört von Teilnehmenden, dass sich die Peergroups nach wie vor treffen.
00:11:38: Und wir sind ja jetzt gar nicht mehr beteiligt.
00:11:40: und irgendwie finde ich es total krass, dass es da WhatsApp-Gruppen gibt, die aus Eifig entstanden sind.
00:11:45: Es gibt sogar Leute, die sich schon getroffen haben und die total fremd sind.
00:11:49: Wir hatten letzte Woche so ein Live-Treffen für die Kurse, die es schon gab.
00:11:54: Da waren irgendwie über siebzig Leute, das war total cool.
00:11:57: Und dann mussten alle ihre Kamera ausmachen.
00:11:59: und dann habe ich die Frage gestellt, wer trifft sich denn noch mit seiner Peergroup oder ist mit denen noch in Kontakt?
00:12:04: Und da waren echt irgendwie, ich glaube so, sechzig-siebzig Prozent der Leute sind immer noch verbunden.
00:12:09: Also das fand ich auch, es hat uns total überrascht.
00:12:11: Damit haben wir zum Beispiel gar nicht gerechnet.
00:12:12: Es ist ja auch immer spannend bei so einem Kurs.
00:12:14: Man macht sich dann so im stillen Kämmerlein seine Gedanken, wie das vielleicht toll sein könnte für die Teilnehmenden und manche Sachen dabei übersieht man auch.
00:12:21: Also ich muss auch sagen, dass die Jahrgänge, die wir jetzt schon hatten, uns einfach auch super Feedback gegeben haben.
00:12:27: Dinge, die wir gar nicht auf der Platte hatten, die jetzt aber verändert werden und die einen total großen Mehrwert haben.
00:12:32: Also dafür sind wir auch total dankbar, dass das so im Austausch auch mit den Teilnehmenden funktioniert.
00:12:37: Also korratieren finde ich super.
00:12:38: Bei uns hat es bei Zoom irgendwie gut gematched.
00:12:40: Das hat jetzt irgendwie gepasst, hätte ich auch nicht funktionieren können.
00:12:42: Aber korratieren finde ich super.
00:12:44: Ich glaube, der Match ist noch größer.
00:12:46: Also das Schöne an der Peer Group ist, glaube ich, auch, dass man nicht alleine nur zu Hause ist.
00:12:49: Es ist ja so Persönlichkeitsentwicklung mit sich da, diese ganzen Fragen beantworten und immer mit sich im eigenen Saft irgendwie.
00:12:55: Und das tut natürlich gut, wenn man sich dann auch mit anderen austauschen kann, die ähnliche Übungen gemacht haben, die auch mal Sounden oder Feedback geben.
00:13:02: Nicht alles will man in seiner Familie da vielleicht auch diskutieren.
00:13:05: Also das ist auch ein guter... Raum um das was man sozusagen in stiller Arbeit alleine.
00:13:11: macht dann auch da mit den Peers sozusagen auszutauschen.
00:13:14: Ich finde, es gibt ja auch so eine ganz interessante Komponente von Feedback.
00:13:18: Wenn man es sich von Menschen geben lässt, die man nicht besonders gut kennt.
00:13:22: Also das finde ich total spannend.
00:13:23: Wir machen das auch manchmal in so Management-Zirkeln oder Führungskräfte-Training.
00:13:26: Das ist so eine Übung, die könnte man zum Beispiel Intuition oder Einschätzung mit des Unbekannten oder manchmal je nachdem, in was vom unternehmerischen Kontext wir das machen, auch Lästern in Anwesenheit nennen.
00:13:39: Und da geht es darum, dass Menschen, sich gar nicht kennen, gegenüber sitzen oder nach Vorstellungsrunde dann darauf eingehen, wie sie das gegenüber eigentlich wahrnehmen.
00:13:47: Und ich finde, das hat ja auch noch mal ganz wertvolle Aspekte, sich nicht nur von den Leuten auch beschreiben zu lassen, die einen schon ewig kennen und deshalb vielleicht auch irgendwie schon so eine festgefallene Meinung haben, sondern mal zu gucken, wie wirklich denn eigentlich auf ein unbekanntes Umfeld.
00:13:59: Und ich glaube, das kann beruflich ja auch ein totaler Mehrwert haben, mal so zu merken, hey, krass, okay, das ist die Energie, die ich aussende.
00:14:06: Interessant, will ich das eigentlich?
00:14:09: Und eine sehr große Offenheit habe ich da auch gemerkt.
00:14:12: Dadurch, dass man sich vielleicht nicht so gut kennt und dann mal eine andere Offenheit, die da in der P-Gruppe irgendwie war.
00:14:19: Ja.
00:14:19: Vielleicht kannst du uns noch mal sagen, was hattest du denn so für Erwartungen an den Kurs?
00:14:23: Und wie war es dann in der Realität?
00:14:26: Gab es irgendwas, was dich vielleicht überrascht hat?
00:14:30: Also Erwartungen hatte ich irgendwie keine.
00:14:31: Ich war jetzt einfach so neugierig, was passiert da?
00:14:33: Ich hatte noch nie so ein Online-Kurs gemacht, also auch in Corona irgendwie nicht.
00:14:38: Ich war da jetzt irgendwie freudig überrascht.
00:14:40: Kenne ich da jemanden?
00:14:41: Wer ist da?
00:14:41: Aber große Erwartungen hatte ich nicht.
00:14:43: Jetzt kannte ich euch ja irgendwie auch schon.
00:14:45: Hatte auch, was man sagen muss, den Vorteil, dass der Johann ja diese ganzen Persönlichkeits-Tests für mich sehr serviceorientiert schon sortiert hatte.
00:14:53: Das ist ja bei den Teilnehmern nochmal anders.
00:14:55: Da finde ich, das war dann für mich so ein bisschen leichter, dass ich sozusagen meinen Persönlichkeitsprofil schon gut aufbereitet hatte.
00:15:02: Aber ansonsten war ich da irgendwie eher neugierig, um zu sehen, was passiert da.
00:15:07: Und ich hatte aber irgendwie so ein bisschen das Gefühl, wie gesagt, auch da so hinter und vor der Kamera, gerade die erste Live-Session, das Gefühl, das ganze Büro steht sozusagen hinter den Kameras und fiebert mit.
00:15:17: Ich weiß nicht, ob ihr euch noch an die erste Live-Session erinnert und was ihr da irgendwie noch mit in Verbindung bringt.
00:15:24: Ich war einfach neugierig offen und hatte irgendwie gar keine Erwartungen, weil mich da einfach so drauf eingelassen.
00:15:31: Kanit, vielleicht kannst du mir erzählen, hier sind ja jetzt schon diese ganzen Eiwegg-Fachbegriffe gefaltet mit Live-Session und so weiter.
00:15:37: Und Module, vielleicht kannst du einmal im Schnelldurchlauf mal sagen, was passiert denn eigentlich?
00:15:43: Wie ist das mit den Modulen?
00:15:44: Was ist eine Live-Session?
00:15:46: Das wir einmal alle mit ins
00:15:47: Boot holen.
00:15:48: Das ist gut, das mache ich total gerne.
00:15:50: Also inner voice, inner choice ist der Kurs, der darauf ausgerichtet ist, dich entweder einen bestimmten Veränderungsvorhaben zu widmen, sei es jetzt beruflich oder privat, oder einfach in dein Leben wieder mehr Authentizität zu bringen.
00:16:01: Darüber, dass du dich selbst, so wie du dir auch gerade gesagt hattest, nochmal richtig von außen betrachtest, kennenlernst, eine Standortanalyse vornimmst.
00:16:09: Wo stehst du eigentlich gerade im Leben?
00:16:10: Wer bist du?
00:16:11: Wie bist du geworden?
00:16:12: Wie wer du heute bist?
00:16:13: das sozusagen als Ziel im Sinne der gesteigerten Selbstzufriedenheit und der Ausweglichenheit im eigenen Leben.
00:16:19: Jeder kennt es ja so irgendwie, dass man denkt, oh, ich fühle mich irgendwie so ein bisschen hängen geblieben oder irgendwie eingeengt oder vielleicht mal ein bisschen unzufrieden oder ich habe das Gefühl, mein Potenzial noch gar nicht richtig ausgenutzt zu haben.
00:16:30: Und dafür ist es ein Rahmen, in dem man dann mal so eine Struktur gibt, um sich auch wirklich mit sich selbst zu beschäftigen.
00:16:35: Weil ich glaube, das Schwierigste ist, nicht die Sehnsucht zu haben, sich selbst kennenzulernen, sondern das irgendwie den Alltag zu integrieren.
00:16:42: Und über diese Struktur von sieben Wochen mit einem Follow-up-Termin nochmal zwei Monate danach, geben wir die Möglichkeit, durch verschiedene Module, also verschiedene Themen in diesem Entwicklungsvorhaben oder Veränderungsprozess zu begleiten.
00:16:55: Und das funktioniert so, dass es einmal in der Woche eine Live-Session gibt.
00:16:59: Das heißt, so Input wirklich mit allen Teilnehmenden zusammen.
00:17:03: Da wird auch gleichzeitig der Chat betreut.
00:17:04: Das heißt, da kann man auch so ein bisschen selbst einwirken auf diese Session.
00:17:08: Dann gibt es jede Woche einen Live-Coaching.
00:17:10: Das heißt, es gibt einen Mensch, der sich mit und vor allen anderen an einem bestimmten Anliegen-Coaching-Dest von mir persönlich.
00:17:19: Und darin in Begriffen ist auch, dass mit diesen Personen, die dann dieses Live-Coaching machen, einen Vorbespräch stattfindet, also die kriegen wirklich so eine ganz intensive Auseinandersetzung auch mit sich persönlich anhand eines bestimmten Problems oder eines bestimmten Ziels, was sie formulieren.
00:17:34: Dann gibt es für jeden in der Woche einmal dieses Peelgroup-Treffen, also wo man sich austauscht, was Kirsten ja auch gerade genannt hatte.
00:17:41: Und es gibt eine Q&A-Session.
00:17:43: Das sind diese Module, die online stattfinden, mit anderen gemeinsam.
00:17:48: Und es gibt aber auch noch ganz viele Videos und Worksheets als Selbstlerneinheiten, die immer an dem Modul, mit dem du dich beschäftigst, angenehnt und aufgebaut sind.
00:17:59: Das heißt, es geht so los mit der Frage, wo stehe ich?
00:18:02: Also überhaupt mal so eine Lebenssituationsbetrachtung.
00:18:05: Denn wir sind ja so viel in der Vergangenheit oder in der Zukunft, dass wir manchmal vergessen, uns zu überlegen, was ist denn eigentlich jetzt gerade in meinem Leben los?
00:18:13: Dann ist die Frage, wer bin ich?
00:18:14: Dann ist aber auch die Frage in dem dritten Modul, wo komme ich eigentlich her?
00:18:17: Also wirklich nochmal Betrachtung der Kindheit, weil was wir in unseren Workshops und Beratungen und Trainings immer und immer wieder merken ist.
00:18:24: dass du sogenannte Projektionskonflikte hast.
00:18:27: Das heißt, du hast in der beruflichen Situation oder auch in deinen privaten Situationen immer wieder Konflikte, die eigentlich ganz weit zurückgegen.
00:18:38: Also die eigentlichen Reaktionen auf deine Mutter oder deinen Vater oder deine Kindergärtnerin oder deinen Bruder sind.
00:18:44: Von daher beschäftigen wir uns viel damit.
00:18:46: Dann gibt es die Frage, wo will ich denn überhaupt hin?
00:18:48: Also wirklich mal so eine Vision zu kreieren.
00:18:50: Wir sind sehr reaktiv häufig in dem hektischen Leben.
00:18:53: Das heißt, wir machen irgendwie, was sich gut anhört oder was andere von uns wollen.
00:18:56: Also wie viele, das siehst du, please haben, das kann ich gar nicht ausdrücken.
00:18:59: Also immer so dieses Thema, was wird von mir verlangt und wie verhalte ich mich dementsprechend?
00:19:04: Deshalb ist die Visionsarbeit so wahnsinnig wichtig neben der Biografiearbeit.
00:19:07: Also wirklich den Blick in die Zukunft zu bagen.
00:19:10: Und da ist natürlich die Frage, was bringt mich dann näher zu meiner Vision und was bringt mich weiter davon weg?
00:19:14: Weil wir haben alle so viele ... Selbstsabotagemechanismen, die uns manchmal gar nicht bewusst sind.
00:19:19: Das heißt, im Autopiloten hocken wir eigentlich dafür, dass wir unserem Ziel nicht näherkommen.
00:19:23: Und das mal durchs Bewusstsein zu schicken, wirklich sich dann aus Arzt zu setzen, bringt dann auch die Möglichkeit, das zu überwinden.
00:19:30: Und dann ist natürlich die ganz große Frage und damit schließt dieser Kurs ab, wie gelingt denn nun Veränderung eigentlich?
00:19:35: Weil jeder unterschiedliche Veränderungsenergien hat, jeder hat eine unterschiedliche Dringlichkeit, ein unterschiedliches Anlegen.
00:19:42: Das heißt, es gibt nicht dieses Gießkannenprinzip von, ja, muss es gleich machen, sondern du musst dich eigentlich wirklich fragen, okay, was setzt denn in mir am meisten Veränderungskraft?
00:19:50: frei.
00:19:50: Also wie komme ich zum Ziel?
00:19:52: Und darauf gehen wir eben sehr persönlich ein.
00:19:54: Und das Tolle an diesem Kurs ist, dass das eben nicht so ein allgemeines Prinzip ist, was du durchläufst, sondern da ist eine ganz individuelle Persönlichkeitsanalyse angeschlossen.
00:20:06: Das heißt, alle Sachen, die du inhaltlich behandelst, kannst du direkt auf dich und deine Persönlichkeit übertragen.
00:20:12: Ich bin sehr begeistert von dir.
00:20:15: Aber das ist total spannend, weil selbst wenn du den Kurs, und das haben wir ja im Team gemacht, eigenständig konzipiert hast und da all deinen Gedanken gut hast reinfließen lassen und auch die Erfahrung aus zwanzig Jahren irgendwie Karriereberatung, dann ist es trotzdem so, dass wenn du den Kurs selbst mitmachst, du auch noch Effekte des Lernens hast.
00:20:34: Also ich habe diese Kurse dann Parallel auch für mich selbst mitgemacht.
00:20:39: Also auf mich selbst die Frage gestellt.
00:20:41: Wie ist es denn bei mir eigentlich gerade?
00:20:42: Und ich bin irgendwie fasziniert davon, dass das dann auch so eine Veränderung in mir selbst auch hervorrufen hat.
00:20:49: Jetzt haben wir ihr Kirsten nicht zufällig hier eingeladen, weil die hat sich ja ganz viel verändert.
00:20:54: Vielleicht kannst du mal sagen, wie Eilweg quasi auf diesen Veränderungsprozess eingezahlt wird.
00:20:59: Ranglund hat gerade gesagt, diese Visionsarbeit ist total wichtig und das hat mir echt extrem geholfen.
00:21:05: Wenn ich sagen würde, was war meine Lieblingssession, dann war es fast diese Visionsarbeit.
00:21:08: Weil bei mir ging es darum, wie soll mein neuer Job sein.
00:21:12: Und was mich da echt begeistert hat, mit so einer einfachen Frage, wenn ich morgen den Job machen würde, der mir gefällt, für den ich Brenne an dem Spaß habe.
00:21:21: Wie sieht der aus?
00:21:22: Also wie sieht das Unternehmen aus?
00:21:23: Ist das ein Corporate?
00:21:24: Ist das ein Mittelstandsunternehmen?
00:21:26: Wie ist die Unternehmenskultur?
00:21:27: Wie ist die Geschwindigkeit dieser Organisation?
00:21:30: Was für ein Mindset sollen die Leute da haben?
00:21:32: Welche Aufgabe habe ich da?
00:21:34: Und da einfach mal groß zu denken, ein bisschen zu träumen, aber von da irgendwie so eine Idee dazu zu sagen, wie soll eigentlich der zukünftige Job aussehen?
00:21:43: Vom Inhalt, Verantwortung, die Menschen, die ich da antreffe, das Geschäftsmodell und ähnliches.
00:21:48: Und das habe ich mit dann sozusagen entwickelt.
00:21:51: Und das war natürlich sehr praktisch, weil wenn ich dann Interviews geführt habe, hatte ich ja daneben so eine Vision, klar mal auf, Checkliste und habe dann einfach drauf geguckt, okay, die fünf Sachen haben die da und die drei haben die nicht.
00:22:03: Und das ist mir aber total wichtig.
00:22:05: Und das war eine gute Referenz für mich, so ein Fixstern, um dann meine berufliche Wahl da irgendwie zu treffen.
00:22:12: Und da können wir jetzt auch, ich übe mich in der Eigenwerbung, noch ein kleines Shout-out machen, wenn es auch neben Inner Voice, Inner Choice, haben wir einen Online-Kurs, der heißt Jobcrafting.
00:22:23: Da geht es darum, den Job, den du hast, zu dem zu machen, den du niebst.
00:22:27: Und genau daher kommen eben auch diese Checklisten zu sagen, okay, ganz strukturiert, übertragen wir von der Persönlichkeitsanalyse die Eigenschaften auf berufliche Kompetenzen, auf berufliche Bedürfnisse und das wirklich mal so ganz strukturiert durchzugehen.
00:22:42: wie du gerade gesagt hast, zu einer viel greifbaren Vision, also zu einer möglichen Utopie, weil ich dann eben definieren kann, was so ein Job überhaupt leisten muss, damit ich da authentisch sein kann.
00:22:55: Ja,
00:22:55: und vielleicht heißt es ja auch, man muss ja nicht, ich wollte jetzt einen neuen Job oder ich war dann auf dem Weg, aber vielleicht heißt es ja auch, mein heutiger, den ich habe, muss ich ja nicht direkt kündigen, sondern wie kann ich den irgendwie im Heute auch besser machen?
00:23:06: Ich war jetzt etwas radikaler da unterwegs, aber man kann den ja auch heute irgendwie besser machen.
00:23:12: Auch das kann ja da irgendwie rauskommen.
00:23:13: Was akzeptiere ich?
00:23:14: Und wo müssen Kleinigkeiten sich verändern, dass ich irgendwie wieder zufrieden bin?
00:23:19: Und gibt es jetzt also in deinem neuen Leben noch Momente, wo du an Eifig zurück denkst?
00:23:25: Gut, ich habe so ein paar Handwerke, also ein paar Tools und so mitgenommen, die mir echt helfen.
00:23:30: Eine Sache, die ich echt auch super fand, sind so das Thema negative Glaubenssätze.
00:23:34: Ich glaube, jeder von uns hat ja irgendwas im Kopf, wie alles kommen soll und so.
00:23:39: Und ich habe sowohl in der Jobsuche, mir positive Glaubenssätze formuliert, also ... Ich fällt mir jetzt gar nicht ein, habe ich jetzt schon wieder beschrieben auf der Festplatte, aber jetzt gerade, als ich dann den Job angefangen habe, habe ich mir dann auch überlegt, so was sind sozusagen positive Glaubenssätze.
00:23:56: Also ein Thema, du hast es ja vorhin gesagt, ich pendele jetzt.
00:23:59: Also vorher war ich mit meinem Fahrrad in Frankfurt, jeden Abend zu Hause und jetzt pendle ich.
00:24:04: Jetzt könnte ich sagen, oh Gott, der Zug fällt immer aus und das wird nix und das ist ganz schrecklich, wenn ich nicht in meinem eigenen Bett schlafe.
00:24:10: sondern habe dann eher gesagt, so ein Leitsatz oder ein positiver Glaubenssatz, ist ja ein bisschen wie so ein Kalenderspruch manchmal, den man dann macht oder so ein Positalbumsspruch.
00:24:19: Embrace a new.
00:24:20: sind meistens in Englisch auch besser als in Deutsch irgendwie, ja?
00:24:23: Und dann so zu gucken, wie nutze ich jetzt das, dass ich da irgendwie in Stuttgart bin?
00:24:27: Was kann ich da Gutes machen?
00:24:29: Kann ich da Mietheim machen?
00:24:30: Kann ich mehr Podcasts hören?
00:24:31: Also nicht zu sagen, oh mein Gott, ich vermisse mein Fahrrad und das ist so schrecklich.
00:24:35: Ich fahr jetzt mit dem Zug, sondern was kann ich irgendwie das Beste jetzt aus dem Zug fahren machen?
00:24:40: Das wäre so eins.
00:24:41: Ein anderer Satz, wieder in Englisch, ist so... Don't overestimate what you can do in a day, but underestimate what you can do in a year.
00:24:51: Gerade jetzt bin ich fast irgendwie hundert Tage da.
00:24:54: Da ist natürlich eine Menge, die ich jetzt machen könnte, aber da sich auch ein bisschen zurücknehmen und zu sagen, wo ich entschleunige, beschleunigt vielleicht auch so eine Wahrnehmung.
00:25:04: Erst mal gucken, was kann man jetzt auch in einem Jahr machen.
00:25:06: Und jetzt nicht, oh Gott, da sind viele Erwartungen, da ist es bestimmt auch viel was sofort.
00:25:10: gemacht werden könnte, aber da auch das irgendwie auf so eine Zeitschiene zu bringen und sich nicht selber irgendwie zu überholen.
00:25:17: Also dieses Thema positive Glaubenssätze, den Blick auf die Dinge, die man selber hat, verändert irgendwie auch die Dinge.
00:25:25: Und das war sowas, was ich echt dabei euch auch gelernt habe und das hilft mir total.
00:25:31: Und das ist schon wie gesagt so ein bisschen posialbumsmäßig.
00:25:33: Das sind dann halt so Sprüche.
00:25:35: Aber wenn man sich die irgendwie aufschreibt, irgendwo hinklebt, dann helfen die.
00:25:40: Voll, das sind ja auch sogenannte Anker.
00:25:42: Das heißt, dass du dir da durch die Möglichkeit gibst, im Alltag dich bewusst an etwas zu ändern, was du sonst vielleicht vergessen würdest und was du deshalb dann auch gar nicht bewusst verändern könntest.
00:25:53: Und das mit dem Englischen finde ich super spannend.
00:25:54: Das geht ganz, ganz vielen Leuten so.
00:25:56: Und ganz häufig geben wir auch tatsächlich KlientInnen-Sätze in anderen Sprachen mit.
00:26:01: Warum?
00:26:02: Weil deine inneren Überzeugungen immer in deiner Muttersprache total tief verankert sind.
00:26:08: Und die dann umzuschreiben, ist meistens so, dass wenn du dieselbe Sprache nimmst, dass dein Indie ist manchmal auch so eine gewollte Zeit und irgendwie das nicht will, weil das der auch ganz lange ganz viel Gutes gebracht hat, von irgendwas überzeugt zu sein.
00:26:21: Und dieses Englische oder Französische oder Portugiesische oder was auch immer sorgt dann dafür, dass im Innen einfach so ein komplett neues Kapitel aufgemacht wird.
00:26:29: Da kannst du endlich die Seite mal umschleiden von dem quasi alten Scheiß, den du geglaubt hast und hast die Möglichkeit dich zu befragen.
00:26:37: weil du quasi einen Schritt zur Seite gehst und etwas ganz
00:26:41: neu
00:26:41: betrachtest.
00:26:42: Und dafür hilft eben eine Fremdsprache, weil du quasi innerlich eine neue Tür aufmachst und nicht versuchst, im alten Raum die ganze Zeit irgendwas umzurollen.
00:26:49: Interessant.
00:26:50: Ich finde, in Englisch ist es manchmal irgendwie prägnanter.
00:26:53: und frischer.
00:26:54: Aber das ist vielleicht auch, weil die Muttersprache dort man dann vielleicht irgendwie eher ...
00:26:58: Genau.
00:26:58: Und es wird motivierender.
00:26:59: Das kommt natürlich auch daher, dass diese ganze Motivationspsychologie ja ursprünglich aus dem Sport, aber eben auch viel aus dem anglo-ambrikanischen Raum kommt.
00:27:06: Und außerdem sind wir ja auch so sozialisiert mit den Filmen und so.
00:27:09: Da geht es ja auch immer um Tucker und irgendwas Gutes.
00:27:11: Und ich kann es erreichen und so.
00:27:12: Von daher, glaube ich, geht man sich selbst dann so eine Motivationsspritze.
00:27:16: Das ist irgendwie ein, also das würde ich jetzt mal von meinen vier oder fünf positiven Glauben setzen, die ich jetzt habe, sind glaube ich die meisten Englisch, aber das hat es jetzt irgendwie so.
00:27:23: Das ist
00:27:23: auch witzig, weil das, was wir auf Englisch sagen, das bleibt den Klientinnen und den Teilnehmenden von inner voice, inner choice, auch viel länger im Ohr, also das Feedback, was wir bekommen, ist dann immer... das.
00:27:34: Also zum Beispiel the mystery of your history, das sagen wir ja immer, oder your personality shapes your personal reality.
00:27:43: Und das bleibt so hängen, dass man sich dann ab und zu im Alltag einfach mehr daran erinnert zu sagen, ah, stimmt, wenn meine Persönlichkeit, meine Realität formt, genau das, was du gerade gesagt hast, mit den Glauben setzen, dann kann ich über die Änderung oder Entwicklung meiner inneren Einstellung einfach auch eine ganz andere Realität entwickeln oder erleben überhaupt.
00:28:02: Daniel, vielleicht kannst du noch mal für die interessierten Zuglöhre daraus noch mal erzählen, was für eine Rolle spielen in Glaubenssatz, oder Glaubenssatzarbeit in dem IWIC-Kurs.
00:28:13: Also Kirsten hat es ja gerade schon gesagt, das fand ich ein super Beispiel.
00:28:16: Wenn ich in dem persönlichen Erleben tagtäglich negativ fokus setze, weil ich denke, oh, ist das blöd und ich bedauere irgendwas oder ich vermisse irgendwas oder mich nervt irgendwas, dann richtig ja meine innere Aufmerksamkeit eigentlich auch immer auf den Mangel.
00:28:30: Das heißt, ich verpasst das Leben, was ich eigentlich gerade habe, weil ich mich daran zu wenig freue.
00:28:35: Und dann stattdessen einen positiven Glaubenssatz zu entwickeln, bedeutet die eigenen Hindernisse auf dem Weg zum Ziel.
00:28:44: auszuräumen.
00:28:44: Du kannst den negativen Glaubenssatz wie zum Beispiel wirklich ein Hindernis vorstellen auf deinem Weg zum Ziel, was diesen Weg zum Hürdenlauf macht.
00:28:52: Du könntest aber auch dir vorstellen, dass du aus deiner Vergangenheit ganz viele Steine in deinem Rucksack trägst, weil vielleicht diese Überzeugung dich auch mal geschützt haben oder weil die dich getröstet haben oder so.
00:29:03: Aber wenn die heute nicht mehr nützlich sind, dann wäre das als würdest du auf deinem Weg zum Ziel einen dicken Stein nach dem anderen aus deinem Rucksack holen, mühevoller Verdenkung um ihn da direkt vor deine Füße zu legen und zu stolpern.
00:29:16: Und wir wollen diesen Rucksack eben loswerden.
00:29:18: Das heißt bei inner voice in der Choice spielt es vor allen Dingen die Rolle, dass der Weg zu deinem Ziel, zu deiner Vision, zu dem, was dein authentisches Leben ausmacht, möglichst frei geräumt wird.
00:29:28: Und die positiven Glaubenssätze, die motivieren dann, die geben dir so richtig Rücken.
00:29:31: Und das konnte man jetzt bei dir auch so gut sehen, Kirsten ein bisschen formuliert, dann kommt da ein Strahlen und dann, wenn man merkt ja sowieso, du bist eben zukunftsorientiert und enthusiastisch, also das freut dich dann einfach, glaube ich auch, wenn du sagst, jetzt habe ich den Trick raus, wie es irgendwie leichter.
00:29:45: Absolut, und trigg raus, ist ja die Frage auch, wann gehe ich wieder in Autopiloten und wann bleibe ich da irgendwie dran, weil Jali hatte ja auch gefragt, was habe ich noch mitgenommen, also neben diesen Glaubenssätzen auch dieses Thema Journaling und jetzt immer wieder drauf zu gucken, wie gut gelingt mir denn da, bei diesen positiven Glaubenssätzen zu bleiben, also einmal die Woche drauf zu gucken, wie komme ich denn da voran und wo gibt es positive Erfolge, aber auch okay.
00:30:11: Wo bist du wieder?
00:30:12: Ein alter Muster zurückgefallen?
00:30:13: Wo war der Autopilot?
00:30:15: Und wo würdest du gerne mal was ändern?
00:30:18: Also das hilft auch, um dran zu bleiben.
00:30:20: Und sie immer wieder, ich bin auch ein sehr visueller Typ, die immer wieder zu lesen.
00:30:24: Ich glaube, du musst sie auch irgendwie so ein bisschen verinnerlichen.
00:30:27: Und dass dieses Journaling hilft irgendwie da auch.
00:30:30: Und das ist auch spannend, weil zum Beispiel Schwarz auf Weiß ist ja auch, wie du gesagt hast, ich bin ein visueller Typ.
00:30:35: Das bedeutet ja, dass du das erst mal verstanden haben musst, dass du visuell funktionierst, also dass du dann eben besonders gut Inhalte aufnehmen kannst.
00:30:43: um dann zu verstehen, okay, das ist meine Methode, mit der ich auch wirklich eine Gewohnheit verändern kann.
00:30:48: Für Anno, das ist vielleicht anders.
00:30:50: Ja, die hören vielleicht lieber Sachen oder die haben irgendwie keine Ahnung, ein Stein in der Tasche, der erinnert.
00:30:55: Also auch die Art und Weise, wie ich mit meinen Glaubenssätzen umgehe, sollte einen positiven Anker darstellen.
00:31:02: Und das finde ich eben total schön, dass über so einen Kurs man dann auch rausfinden kann.
00:31:06: Wie ist denn für mich die beste Methode?
00:31:08: Und du hast ja so oft schon den Begriff Autopilot.
00:31:11: genutzt, der ja super passt.
00:31:12: Eigentlich ist er das Ziel, vom Allweg nicht im Autobiloten zu bleiben, sondern selber das Steuer in die Hand zu nehmen und über die Selbstkenntnis erst mal sich zu überlegen, wo will ich eigentlich hinfahren.
00:31:24: Was würdest du denn sagen, für wen ist so ein Kursformat geeignet?
00:31:28: Das kannst du wahrscheinlich sehr viel besser sagen als wir, wenn du es schon erlebt hast.
00:31:33: Ich glaube, Für Leute, die egal aus welcher Situation heraus mal so eine Inventur mit sich selber machen wollen und nochmal so ein Bewusstsein für Stärken und Talente und was ich ja wirklich in dem Kurs an den anderen Teilen auch gesehen habe, da geht es ja nicht nur um Beruf.
00:31:46: Manche haben irgendwie in der Familie ein Thema, andere in der Beziehung, andere wollen irgendwie die Ernährung umstellen, aber da zu sagen, irgendwie sich da nochmal darauf zu besinnen.
00:31:55: Wo stehe ich da jetzt gerade und wo soll eigentlich die Reise zukünftig hin?
00:31:59: Ich glaube, man sollte auch mitbringen einen Willen und den Mut in die Veränderung.
00:32:03: Und ich verbrang ihn halt zwar hin gesagt, manche machen eine kleinere Schritte, manche machen größere.
00:32:08: Aber ich finde es jetzt schade, so einen Kurs zu machen, ohne dann auch sozusagen im Alltag was zu verändern.
00:32:13: Und ich finde, ihr gebt da schon auch viele Tipps und Tricks, wie man das sanft in den Alltag integrieren kann.
00:32:20: Ich fände es jetzt schade, wenn da sozusagen dann auch nicht was umgesetzt wurde und egal.
00:32:25: was es irgendwie ist.
00:32:25: Ich glaube, das hilft einem sozusagen persönlich.
00:32:27: Wenn man persönlich sich da weiterentwickeln will, egal in welchem Thema.
00:32:31: Und zum anderen hilft natürlich jedem, der irgendwie im Thema Coaching, Organisationsentwicklung, weil du lernst dann natürlich auch eine Menge Methoden und Kompetenzen.
00:32:40: Ja, also für mich hat das jetzt im Beruf, kann ich das ja auch anwenden.
00:32:44: Das war bei mir jetzt nachrangig, habe ich dann auf dem Weg gelernt, denke ich, oh cool, kann man ja vielleicht auch mal im Dopp anwenden.
00:32:49: Ja, das war, was ich bei euch gelernt habe, war das Thema, warum sich Menschen schwer tun, aus der Komfortzone zu kommen.
00:32:56: Ich mache ja viele Veränderungsprozesse, habe viele Transformationen begleitet.
00:33:00: Und wie Rangel sagt, ich tue mich jetzt nicht so schwer mit neuem.
00:33:03: Ich probiere gerne neue Sachen außen und sage, komm, nachher mal.
00:33:06: Wenn es schief geht, geht es schief.
00:33:08: Die Mentalität hat jetzt irgendwie nicht jeder und sagt, Oma, eben hier aus meiner Komfortzone raus und dass wir eigentlich so Menschen sind, die Sicherheit mögen, Routine mögen.
00:33:18: und zu verstehen, warum Leute sich Schwertung aus der Komfortzone zu kommen.
00:33:22: Das ist mal anstrengend.
00:33:24: Was ich total interessant finde, dass man mit dem neuen noch keine emotionale Bindung hat, also man referenziert da ja irgendwie nicht drauf, dass man oft denkt, das muss jetzt schon perfekt sein, bevor ich da irgendwie reingehe.
00:33:37: und auch diese emotionalen Glaubenssätze.
00:33:39: Also da habe ich unheimlich viel gelernt, warum sich Menschen Schwertung aus der Komfortzone zu kommen.
00:33:45: aber auch gelernt, warum es anstrengend ist, in ihr zu bleiben.
00:33:49: Denn du verpasst ja total viel und du leidest ja auch damit, wenn du nicht aus ihr rausgehst.
00:33:54: Also das würde ich sagen, habe ich in meinen beruflichen Kontext gut transferieren können und habe jetzt mehr Empathie und Verständnis für Menschen, die jetzt da vielleicht nicht so schnell... neues ausprobiert.
00:34:07: Ich bin total spannend, was du sagst, weil da ja ganz viele verschiedene Aspekte drin sind, nämlich erstens, und das finde ich immer wieder wichtig, was sind eigentlich die Kosten meiner Komfortzone?
00:34:15: Also was ist sozusagen der Leverage, wenn ich nicht erreiche, was ich eigentlich möchte?
00:34:21: Und welche Kompensation muss ich dann aufbringen?
00:34:23: Weil du kannst nicht lange in einem Zustand verbleiben, der gegen deine eigene Wachstumskurve angeht.
00:34:29: Also das funktioniert nicht.
00:34:30: Und da fand ich eben auch ganz spannend, was du gesagt hast, da geht mir gerade selbst nochmal so ein Licht auf.
00:34:35: Genau.
00:34:35: Es geht ja auch darum, zu verstehen, wie das anders authentische ist.
00:34:39: Weil was wir eben nicht können, ist Empathie mit jemandem zu haben, wenn wir die Wahrnehmung gar nicht dafür haben, was die Gründe des Verhaltens sind oder was die Absichten des Verhaltens sind.
00:34:47: Und den Fehler machen wir total häufig, weil wir witzigerweise das eigene Authentische auf den anderen übertragen.
00:34:55: Das merkt man zum Beispiel in Streitigkeiten, ob die jetzt privat sind oder beruflich.
00:34:59: Da sagen wir ja so häufig, ja wenn ich, das wäre dann hätte ich ja das und das gemacht.
00:35:03: Oder wir gehen davon aus, Der andere hätte sich entschuldigen müssen, weil er damit ja nur zeigen würde, dass ihm die Beziehung was wert ist oder so.
00:35:10: Und das
00:35:11: Weltbild,
00:35:12: das System, das Innere der anderen, das funktioniert eben anders.
00:35:15: Und überhaupt zu verstehen, wie ist denn ein Mensch motiviert, in der Komfortzone zu bleiben, bedeutet es vielleicht auch eine Wahrnehmungserweiterung.
00:35:24: einfach anders ist als du bist.
00:35:26: Wenn man das jetzt nicht verstehen würde, könnte man aus deiner Position jetzt sagen, wieso?
00:35:29: Also es verstehe ich überhaupt gar nicht.
00:35:31: Die Lernzone ist doch viel spannender.
00:35:32: Also da entsteht doch was.
00:35:34: Also da erweitert man doch seinen Horizont.
00:35:36: Warum sollte man das nicht tun?
00:35:37: Und dann eben ein Mensch, der vielleicht eher schüchtern, vorsichtig, ängstlich ist, dem ganz viel an Kontrolle und Routine gelegen ist, damit er oder sie eben nicht damit konfrontiert wird, Unsicherheit auszuhalten.
00:35:51: Weil Unsicherheit negativ belegt ist.
00:35:53: wenn dir vielleicht ein Kribbeln hervorruft oder so.
00:35:55: Das bin ich, ist so toll.
00:35:56: Also, dass so ein Kurs auch dazu beiträgt, nicht nur sich selbst besser zu verstehen, sondern auch die Beziehungen, die man hat, anders zu gestalten, weil man das anders authentische.
00:36:05: besser.
00:36:06: Und das Wunderbare ist ja, dass man durch die Peer Group, da sind ja dann auch verschiedene.
00:36:09: Die haben ja dann auch eigene Persönlichkeitsstrukturen und mit denen kann man auch Sachen verproben, weil die halt andere denken, muss da oder herangehensweisen haben.
00:36:17: Also man lernt ja auch über die Peer Group, dass sozusagen die Leute verschieden sind und kann ja mit denen auch das gut vertesten, manche Sachen.
00:36:24: Echt cool.
00:36:25: Was ich gerade nochmal spannend fand, haben wir auch in der Planung, glaube ich, nicht so richtig dran gedacht, dass das hier für Menschen, die im HR-Bereich arbeiten und auch ein gutes Toolkit mitgeben, was man dann direkt mit seinen Teams anwenden kann.
00:36:37: Da haben wir, glaube ich, nicht so richtig.
00:36:39: Naja, oder auch als Führungskraft.
00:36:40: Jetzt kann ich es ja irgendwie systematisch da anwenden, aber ich glaube, man nimmt da auch viel mit, wenn man Führungskraft ist.
00:36:46: So was sind da Tools, man lernt da ja viel auch über Empathie, Persönlichkeitsstrukturen und so.
00:36:52: Also nicht nur, wenn du in dem Feld auch wie ihr arbeitet, sondern eben auch vielleicht, wenn man... Führungskraft ist.
00:36:57: Das
00:36:58: finde ich total spannend, weil die Führung in ihrer Qualität maßgeblich davon abhängt, wie gut du dich selbst führen kannst.
00:37:07: Und ich finde, dass durch so eine intensive Ausleinersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, mit der eigenen Lern- und Erfahrungsgeschichte, also wirklich Biografiearbeit und auch in der Ausleinersetzung mit deinen eigenen Zielen und Wünschen, mit deinem Anspruch an dich selbst und damit auch an andere natürlich ein Her geht, dass du Beziehungen anders bestalten kannst und die können ja privat oder beruflich sein.
00:37:27: Also alleine, wenn man sich über Motivationsstrukturen Gedanken macht und damit lernend umzugehen, dann ist das etwas, was man toll auf die Kindererziehung übertragen kann.
00:37:36: kann, um zu gucken, okay, wie es ein Kind motiviert.
00:37:38: Und man kann es natürlich auch super auf den beruflichen Führungskontext übertragen oder wie man Konflikte navigiert.
00:37:45: Also die meisten, das hatte ich ja eben schon mal angedeutet, die meisten unserer Konflikte sind Konflikte, die auch schon lange her sind, also die irgendwie alt sind.
00:37:55: Und wenn ich dann verstehe, Warum triggert mich denn das eine oder das andere?
00:38:00: Dann kann ich natürlich auch Verhandlungen besser führen.
00:38:02: Dann kann ich irgendwie Entwicklungsgespräche besser führen.
00:38:05: Also das finde ich persönlich auch total spannend, dass im Grunde genommen ja egal welches Umfeld automatisch davon profitieren, wenn du dich mit deiner Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt, mit deiner Reifung, mit deiner Selbstkenntnis und auch deiner Selbstakzeptanz.
00:38:18: Und es
00:38:18: strahlt ja auch ab, was motiviert ja andere auch mitzumachen.
00:38:21: Dann müsste ich dir jetzt mal deine Familie befragen, wie die die Veränderung wahrgenommen haben.
00:38:26: Du hattest dir Eingangs gesagt, du hast auch Fragen für uns mitgebracht, leg doch mal los.
00:38:31: Genau, die erste Frage war, da sind wir schon ein bisschen dran vorbeigekommen.
00:38:34: Wie habt ihr, wenn ihr noch mal zurück, wie war so die erste Session, die erste Live-Session und wie professioneller seid ihr jetzt geworden?
00:38:40: Das war so eine Frage, die ich hatte, weil ... Ich erinnere mich noch sehr, sehr gut an die erste Live-Session.
00:38:46: Das ganze Büro fiebert mit und jetzt seid ihr ein bisschen professioneller geworden.
00:38:49: Und die zweite, die mich mal interessieren würde, jetzt habt ihr mich ja auch gefragt, was habe ich in der Alltag mitgenommen, was verwende ich noch, was sind so Bestzeller?
00:38:57: Also ich weiß nicht, was wenden die Leute irgendwie am meisten an oder was resoniert am besten?
00:39:04: Das waren jetzt so zwei Fragen, die ich so mitgebracht hatte.
00:39:08: Also die erste Live-Session erinnere ich noch sehr genau.
00:39:11: Es ist ja hoffentlich so, dass wir im Leben die Moments besonders erinnern, die vielleicht nicht einfach nur freundlich waren, sondern die auch einen inneren Aufwand bedeutet haben oder eben aus der Komfortzone heraus zu gehen, Mut zu haben und vielleicht auch gegen innere Schwierigkeiten anzuarbeiten.
00:39:27: Und ich mache das ja schon sehr lange mit dem Coaching und auch super, super gern.
00:39:33: Und ich habe ja immer so einen Selbstverbesserungsdrang.
00:39:35: Darauf war ich ja schon eingegangen bezüglich Diskursformates.
00:39:39: Und die Neuigkeit an dieser Live-Session war erstens, dass das nicht eins zu wenige, sondern eins zu
00:39:46: viele
00:39:47: hat, eine Situation.
00:39:49: Und dass sie nicht nur öffentlich, sondern auch langanhaltend ist.
00:39:52: Nämlich nicht nur die Videos, die wir aufgenommen haben für dieses inner voice, inner choice Portal zum selbst lernen, sondern auch die Live-Sessions werden aufgezeichnet.
00:40:00: Das heißt, diese sind dann irgendwo da draußen im Orbit und dann darauf festgenagelt werden.
00:40:06: Und das war für mich ungewöhnlich, weil ich nie so ein Öffentlichkeitsdrang irgendwie hatte, sondern eigentlich lieber meinen Dingen so hinter verschlossenen Türen machen.
00:40:15: Obwohl du so ein Talent hast.
00:40:18: Also, dass das so öffentlich war, das war wirklich für mich eine persönliche Überwindung.
00:40:22: Also, da musste ich auch eine Glaubensarbeit, Satzarbeit machen.
00:40:26: Und dann habe ich eine totale Technik Angst, weil das wirklich gar nicht meinem Talent entspricht.
00:40:32: Super, dass da ein Online-Kurs war, ne?
00:40:34: Genau, und da musste ich ordentlich aus der Komfortzone raus.
00:40:37: Da habe ich ja zum Glück ganz viel Unterstützung aus dem Team.
00:40:40: Aber diese technischen Feinheiten, die wir da auch überwinden mussten, um eben wirklich so einen Online-Portal auf die Beine zu stellen mit Online-Anmeldung und so weiter.
00:40:48: weiter.
00:40:48: Das hat mich auf jeden Fall neben der persönlichen Überwindung ganz schön unter Stress gesetzt.
00:40:54: Was ich dann aber auch gemerkt habe, ist, dass in dem Moment, wo ich über diese Inhalte reden darf, ich einfach in meinem Flow bin und das ist einfach mein Ding.
00:41:00: Und es war auch noch mal eine persönliche Herausforderung, natürlich auch zu sagen, okay, Rangelt, du darfst jetzt auch das Selbstwertgefühl entwickeln mit denen, was du tust, nach außen zu gehen.
00:41:10: Und da wird es sicher immer noch wunderte Leute geben, die da drin sehr viel besser sind als ich.
00:41:15: Und trotzdem wird es ja auch Leute geben, denen ich damit eine Inspiration sein kann oder denen ich damit was bieten kann.
00:41:22: Und das ist ganz lustig, was du gerade gesagt hast, weil dann mit den Folgekursen kann, dann zunehmend auch Coaches in diese Kurse als High nehmen.
00:41:30: Und das hat mich dann auch noch ein bisschen unter Druck gesetzt.
00:41:33: Da habe ich gedacht, oh Mann, jetzt hören hier so viele Leute zu, die vielleicht so viele Dinge auch besser können als ich.
00:41:38: letztendlich war das immer ein extrem wertschätzender Austausch, dann auch eben quasi Unterkolleginnen und das hat mich total inspiriert.
00:41:46: Aber
00:41:47: wie schön, dass du selber in deinem eigenen Kurs noch wegsangst.
00:41:51: Das wird wahrscheinlich auch in Zukunft noch sein.
00:41:53: Wir haben ja alle unsere Themen, also auch das ist spannend an so einem Kurs und deshalb fand ich das so schön in dieser Community jeweils.
00:41:59: Also ich bin so beeindruckt von den Menschen auch und von diesen Zusammengewirchkeitsgefügeln, von diesem Gefühl von Augenhöhe.
00:42:06: weil ich mir null, null anmaße, da irgendwie jetzt die Beiszeit mit Löffel gefressen zu haben, sondern mir geht es um gegenseitiges Lernen und ich kann wirklich sagen, dass ich durch jeden Kurs auch extrem viel für mich mitgehe.
00:42:17: Es soll sich nicht egoistisch oder so anhören, sondern über die Inspiration und auch über das, was einem gespiegelt wird und auch über die Kritik, die er ja entgegen gebracht wird, habe ich da für mich also eine unfassbar große Wachstumsschance mitgenommen.
00:42:30: Und das geht ja den anderen, die die Live-Sessions machen, glaube ich, auch genau so.
00:42:35: Zu den Bestsellern hinsichtlich der Resultate, das finde ich eine super spannende Frage, die wir auch in Feedback-Würgen abgefragt haben.
00:42:41: Und was wir dann festgestellt haben, ist, dass diese Frage so gar nicht zu stellen ist, weil es kein objektives Tool oder irgendwelche Maßnahme gibt.
00:42:48: Sondern was der absolute Bestseller ist, sind die persönlichen individuellen Momente, in denen es so richtig klick macht und du merkst, hey, krass, jetzt verstehe ich, warum habe ich mich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten und warum will ich das auch nicht mehr.
00:43:03: Und dieses entsprechende individuelle Tool, was dann jeder für sich findet, wie zum Beispiel ein Glaubenssatz oder ein Telefonangruf, der immer Sonntagsabend getätigt wird.
00:43:11: oder Ich habe neulich eine Klientin gehabt, die hat mich angerufen und gesagt, dass sie jetzt in andere Klamotte ins Office geht und sich einfach tausend Malen Wohler fühlt, weil sie sich mehr zwickt und zwackt und weil sie nicht mehr mit irgendwie auer Füßen auf braunen Schuhen darum spaziert.
00:43:26: Also diese kleinen Veränderungen, die man für sich in Folge dieser Aha-Momente findet, die dann mitteilen bleiben, diese neue Gewohnheit, wie für dich jetzt einmal in der Woche Journey.
00:43:36: Das sind die Bestseller.
00:43:37: Also diese kleine Schraube, diese Mikroveränderung, die dann aber eben so eine große innere Veränderung nach sich zieht.
00:43:44: Die dann wirklich zu einer neuen Routine wird, oder?
00:43:47: Masha, lieb was du.
00:43:48: Du hast doch auch mitgemacht?
00:43:49: Ja, ich habe auch mitgemacht und ich fand es gerade lustig, dass du sogar gemerkt hast, dass das ganze Büro so mitgefiebert hat.
00:43:55: Da genau so war es.
00:43:56: Wir waren irgendwie alle... nach unseren eigenen Beratungen in unserem Büro und hatten dann alle irgendwie da auch unsere Karre geöffnet und haben Range zugeguckt.
00:44:04: Das war so ein bisschen wie so ein Tino-Moment und saßen hier alle ewig und haben mitgemacht und wir können das nur bestätigen.
00:44:12: Wir haben auch alle, würde ich sagen, wir nehmen ja auch immer selber was mit während wir.
00:44:17: Für mich persönlich, ich habe ja auf das erste Mal gewagt, auch das Digital zu machen und eben so Q&A Sessions zu übernehmen.
00:44:25: Und ich bin zwar jemand, der ja nicht unbedingt gerne sich wahnsinnig intensiv vorbereitet, andererseits dieses Total spontane.
00:44:33: Und das kommen da für große Fragen, die ich dann in der Sekunde beantworten muss und das natürlich auch gut machen möchte und solche.
00:44:41: Das hat mich schon auch sehr, also ich saß hier schon und war sehr ausgelegt und war jetzt saß hier hinter meinem Bildschirm und hat mich ein gutes Gefühl gegeben und zwischen ein kleines, mein kleines Zeichen.
00:44:51: Das war dann mein Sicherheitsanker.
00:44:53: Aber mir hat das auch wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich brauche immer sehr viel Abwechslung.
00:44:58: Deshalb war das irgendwie ein cooles neues Projekt, wo ich genau gemerkt habe, boah, das kann ich mich auch mal trauen.
00:45:04: Und jetzt übernehme ich sogar zwei Live-Sessions.
00:45:08: Wow, cool.
00:45:09: Ah, ah, ist doch cool.
00:45:12: Das seht ihr euch alle dann.
00:45:13: Wie gesagt, ich finde es total schön, das zu sehen.
00:45:16: Also dann möchte ich auf jeden Fall dir danken, dass du extra für uns hierher gekommen bist.
00:45:20: Ich finde das so berührend, was für ein Engagement und das tust du ja vollkommen freiwillig und auch vollkommen ohne Gegenleistung.
00:45:26: Also das beeindruckt mich wirklich tief und es ist einfach so schön dir zuzuhören.
00:45:32: Also wenn ich dir nochmal ein Tipp geben darf für deine berufliche weitere Entwicklung, ich glaube, du brauchst auch mal eine Bühne.
00:45:39: Also, weil dieses auf den Punkt mit Schmack ist und dann auch noch so witzig dabei.
00:45:44: Also, ich finde, das wäre etwas, wovon andere sehr profitieren würden, wenn du motivational dich dahin stellst und mal so richtig Bewegungen in die Runde bringst.
00:45:53: Ich glaube, dass du sehr gut motivieren und begeistern kannst.
00:45:57: Also, ich bin auf jeden Fall jetzt irgendwie energetisch richtig aufgeladen und freue mich total.
00:46:02: Vielen Dank.
00:46:03: Vielen Dank, wenn die Zure sehen jetzt nicht, dass ich knallrot bin.
00:46:07: Danke für das Feedback.
00:46:08: Ich bin super gerne gekommen, weil ihr mir wirklich ans Herz gewachsen seid.
00:46:11: Für mich sind wirklich die Menschen dahinter, die diesen Kurs machen, weil ihr bringt es irgendwie mit so viel Kompetenz, so hohen Anspruch und Professionalität und gleichzeitig so Pragmatismus.
00:46:22: Da werden dann Kettensägen, Kose empfohlen, geh mal schwimmen, mach mal dies.
00:46:26: Also da ist ja irgendwie alles dabei.
00:46:29: Und ihr seid damit so viel Leidenschaft dabei.
00:46:31: Deswegen war das selbstverständlich.
00:46:33: dass ich gerne komme und euch hier etwas zurückgebe und auch viele Zuhörerinnen motiviere, hier sich anzumillen.
00:46:39: Das ist einfach eine tolle Sache mit euch zu arbeiten.
00:46:41: Vielen Dank.
00:46:43: Dann würde ich mal sagen, gebt mal alle auf unsere Seite und checkt mal den Kurs aus und meldet euch weiß ich an und schickt es an Freunde und Menschen, die euch einfallen, denen es vielleicht gut tun würde.
00:46:55: Bis zum nächsten Mal und auf Wiedersehen!